Die Finanzierung eines Fertighauses

Posted by Redakteur in Immobilien Finanzierung on Februar 2nd, 2010 |  Comments Off

Die Finanzierung eines Fertighauses ist meist etwas einfacher, als bei einem selbst gebauten Haus. Ein Fertighaus ist in der Regel an einen festen Preis gebunden und deshalb auch einfacher zu kalkulieren. Hat man die Summe, die man für sein Haus ausgeben möchte, so kann man diese genau festlegen. In der Regel kommen nur noch Kleinigkeiten hinzu, die vielleicht die gesamte Bausumme etwas erhöhen. Jedoch ist der größte Betrag genau festgelegt und kann nicht verändert werden. Dies gilt für jedes Haus, auch für ein Einfamilienhaus in Spandau.

Baut man sich ein Haus selbst, so muss man natürlich damit rechnen, dass manche Kosten nicht berücksichtigt wurden oder man vielleicht für bestimmte Dinge doch mehr ausgibt, als man vor hatte. Dies kann bei einem Fertighaus nur selten passieren. Die Grundmauern und auch gewisse Einrichtungsgegenstände sind fest bestimmt und können nicht mehr geändert werden, auch wenn der Käufer dies im Nachhinein noch möchte. Es wird schwer werden, Dinge eines Fertighauses noch zu ändern, denn alle Teile werden genau angepasst und so geliefert, dass es nur noch zusammen gesetzt werden muss.

Deshalb sind die Kosten hier in einem festen Rahmen und die Finanzierung daher auch einfacher. Hat man sich für ein Fertighaus entschieden und soll vielleicht auch noch ein Carport mit dazu, so kann man diese Summen zusammenzählen und sie bei der Finanzierung genau benennen. Man weiß, dass das Haus eine Summe X und der Carport eine Summe Y kostet. So ist es einfacher die Finanzierung zu planen und die Raten und Zinsen zu kalkulieren. Die Übersichtlichkeit bleibt bei einem Fertighaus eher bestehen, als bei einem anderen Haus.

Fertiggarage als Sonnenschutz

Posted by Redakteur in Das neue Haus on Januar 18th, 2010 |  Comments Off

Ein neues Auto ist immer eine besondere Freude für seinen Besitzer. Was man dem Fahrzeug aber antut, wenn man es über den Sommer über ohne eine Garage oder Fertiggarage zum Schutz in der prallen Sonne stehen lässt, weiß ebenfalls jeder Autobesitzer. Deshalb ist eigentlich jeder, der ein eigenes Auto hat, danach bestrebt, eine Garage nutzen zu können. Ob er sich nun eine Fertiggarage bestellt oder Stein auf Stein eine solche errichtet, ist egal. Auch Mieter sind darauf bedacht, Wohnungen zu finden, in denen sie, wenn sie schon keine Fertiggarage nutzen können, wenigstens einen Platz in einer Tiefgarage bekommen.

Wie auch die Haut der Menschen auf zu lange oder zu intensive Sonnenbestrahlung reagiert, ist es auch bei den Materialien am Auto der Fall. Das Auto bekommt keinen Sonnenbrand, auch wird sich nicht der Lack in Fetzen ablösen, wie die Haut es nach einem kräftigen Sonnenbrand in der Regel tut. Das Plastik der Armaturen, der Stoff der Sitze, alles was im Auto befindlich ist wird aber durch die große Hitze, die sich in einem Fahrzeug, das in der Sonne steht, überaus beansprucht. Es kann sein, dass die Stoffe schütter, die Plastikteile spröde werden. Alle verbauten Materialien werden also viel schneller unansehnlich und kaputt, als bei einem Auto, das die meiste Zeit in einer kühlen Fertiggarage untergestellt ist.

Auch für den Fahrer bietet die Fertiggarage entscheidende Vorteile. Wer will schon in ein Auto steigen, das sich über den ganzen Tag hinweg auf 50 Grad aufgeheizt hat? Niemand. Es ist viel angenehmer, sich in ein Fahrzeug zu setzen, dessen Innenraum kühl und angenehm ist, weil die Fertiggarage, gut isoliert und mit einem soliden Tor, die Hitze gar nicht erst in ihr Inneres lässt. Die Hitze muss dann auch nicht durch die Klimaanlage herunter gekühlt werden, dass man überhaupt fahren kann. Kreislaufbeschwerden werden vermieden, und der Spritverbrauch durch die auf Hochtouren laufende Klimaanlage etwas gesenkt. Sie muss die Temperatur nur halten und nicht eine Differenz von 20 oder mehr Grad Celsius senken.

Büros zu Wohnungen umbauen

Posted by Redakteur in Immobilien Finanzierung on Januar 15th, 2010 |  Comments Off

In der Stadt Düsseldorf wurde der Entschluss gefasst, die leer stehenden Büros im Stadtgebiet zu Wohnungen umzubauen. Es sind viel zu viele leere Büros da, die kein Mensch mehr vermieten oder verkaufen kann. Im Gegensatz dazu ist ein riesiger Bedarf an Wohnungen vorhanden, der kaum noch abgedeckt wird durch die Neubauten oder das Wegziehen ansässiger Menschen. Der Planungsdezernent der Stadt Düsseldorf, Dr. Gregor Bonin, äußerte sich gegenüber der Rheinischen Post, dass es für dieses Umdenken schon lange Zeit war. Die Wiedergeburt, die Renaissance der Innenstadt ist es, die in die Tat umgesetzt werden soll.

Warum Büros leer stehen

Es gab eine Zeit, in der schossen die Bürokomplexe nur so aus der Erde. Man konnte beobachten, wie auch schöne Altbauwohnungen in den Städten in Deutschland einfach nicht mehr vermietet wurden, die Räumlichkeiten zu Büros umgebaut wurden. Alles konzentrierte sich auf den Stadtkern: Notariat und Rechtsanwaltskanzlei, Architekturbüro und Steuerberater: Alles siedelte sich im Kern, im Getümmel der Stadt an. Dafür wurden dann zum Teil Wohngebiete am Stadtrand geschaffen. Doch eine Wende trat ein: Viele Innenstädte litten unter der Flucht der Menschen in die Wohngebiete außerhalb. Wer immer es vermochte, sparte sich weite Wege in die Innenstädte, in denen die Parksituation zu wünschen übrig ließ und die Parkplätze schnell vergriffen und sehr teuer waren. Es schien fast, als wollen sich die Bewohner der Städte für die Vertreibung aus dem Stadtkern rächen: Viele Büros und Arztpraxen mussten sich der veränderten Situation wieder anpassen, suchten neue Räumlichkeiten in der Nähe der bewohnten Stadtteile.

Zurück blieben einige leere Büros, deutlich lesbar die Schilder „zum Verkauf“ oder „zu vermieten“ in den Fenstern und Türen. Doch niemand interessierte sich mehr für diese leeren, einst von Kinderlachen und Geruch nach Mittagessen durchfluteten Gebäude. Für Mieter uninteressant, für Geschäftsleute aber auch, begann ein Verfall der Gebäude seinen Lauf zu nehmen.

Rückbau vom Büro zur Wohnung

Aus Büros Wohnungen zu machen, ist mit einigem Aufwand verbunden: Es müssen Zwischenmauern eingezogen werden, die manchmal zu kleinen Fenster könnten ein Grund sein, dass zu wenig Licht für ein Architekturbüro oder eine helle Praxis in die Räume dringt. Also müssen auch große Fenster eventuell eingebaut werden. Soll nun ein Büro in eine Wohnung zurückgebaut werden, ist der Aufwand in umgekehrter Weise oft ebenso aufwendig. Hier gilt es, die Zwischenmauern wieder zu entfernen, die aus den großen Räumen kleine Büros machten, nun aber wieder im Wege sind. Nicht selten hat man bei den Umbaumaßnahmen große Wohnungen unterteilt, um mehrere Mieter kleinerer „Büropakete“ ansprechen zu können. All dies muss nun „ungeschehen“ gemacht werden, denn nur kleine Apartments als Mietobjekte anzubieten, ist auch nicht unbedingt eine optimale Grundlage, den Stadtkern wieder zu beleben. Ein gesundes Mischungsverhältnis zwischen großen und kleinen Wohnungen, zwischen denen aber durchaus kleine Läden, Szene Kneipen und Büros gelegen sind, wären die perfekte Situation für einen Stadtkern, der Leben und Wohnen in sich vereint.

Statt die vielen Wohnungen beziehungsweise Büros leer stehen zu lassen, wäre es für die Besitzer gut, die Rückbaumaßnahmen mitzumachen und damit auch wieder eine Aussicht auf Vermietung zu haben. Wer sich aufgrund jahrelanger Mietausfälle schon die Sanierung nicht mehr leisten kann, tut gut daran, einen Verkauf in Erwägung zu ziehen. Gerade, wenn in einer Stadt, wie Düsseldorf, ein gemeinschaftlicher Umschwung zum Wohle der Stadt und des Lebens darin besprochen wird, dürften auch die Preise für die Immobilien wieder ein wenig nach oben gehen. Vielleicht ist die Ausgangslage nicht so gut, dass aus dem leeren Bürokomplex plötzlich wieder eine solide Altersvorsorge oder eine rentable Anlage wird. Dennoch sollte man sich dem Umschwung, der in vielen kleinen und großen Städten gerade einmal wieder geschieht, nicht verschließen und das beste aus der Situation machen.

Wohnungssituation konkret in Düsseldorf

Durch die knapp bemessenen Baugründe im Stadtgebiet von Düsseldorf kann kaum noch neu gebaut werden; zumindest nicht in dem Maße, wie Wohnungen benötigt werden, um die Stadt weiterhin wachsen und moderner werden zu lassen. Eine moderne Stadt ist nur möglich, wenn junge Familien sich ansiedeln. Die Stadt für die jungen Menschen attraktiv zu machen, ist ein Ziel der geplanten Aktion. Trauer um die Büros, die ohnehin niemand mehr haben will, ist nicht angesagt; eher Freude über die positive Veränderung.

Was Bonin in Düsseldorf, bundesweit immerhin auf Platz Fünf der Rangliste mit den meisten leer stehenden Gebäuden, durchsetzt, möchten die Stadtväter anderer Orte ebenfalls in die Tat umsetzen. Ein Gedankenumschwung, hin zu einem attraktiven Stadtbild, in dem das Leben in den Wohnungen, aber auch in den Parks dazwischen wieder pulsiert: Das ist es, was die Städte von heute brauchen. Attraktive Geschäftsgebäude aus den vergangenen Jahrzehnten können durchaus zu modern geschnittenen, komfortablen Wohnungen werden. Bevor sie verfallen und weitere Jahre leer herumstehen, ist dies ein sehr sinnvoller Ansatz.

Pleite nach dem Hausbau vermeiden

Posted by Redakteur in Immobilien Finanzierung on Januar 12th, 2010 |  Comments Off

Die Kalkulation der Finanzierung zum Hausbau sollte den Bauherren dann auch noch die Luft zum Atmen lassen. Es hilft nichts, wenn zwar das Haus wunderschön anzusehen ist und auch in einem Zug fertig gebaut werden konnte, dann aber die Butter auf dem Brot fehlt. Die monatlichen Raten können durchaus selbst etwas beeinflusst werden. So kann zur Sicherheit einmal nur die Erschließung des Grundstückes und das Fertigstellen des Wohnhauses geplant werden. Auf eine Garage könnte man noch einige Zeit verzichten, wenn man dafür dann noch ausreichend Geld im Monat zur Verfügung hat, von dem sich normal leben lässt. Man muss auch immer wieder einmal damit rechnen, dass eine Waschmaschine kaputt geht, dass das Auto in die Werkstatt muss und so weiter und so fort. Ist das monatliche Budget aufgrund der Hausbau Finanzierung so eng bemessen, dass keinerlei Spielraum mehr bleibt, ist das nicht schön.

Der kleinste Hauch einer Schwierigkeit kann schon dazu führen, dass finanziell „nichts mehr geht“. Am Essen, an Kleidung und anderen normalen Dingen sparen zu müssen, ist sehr belastend. Da wird der Traum vom Eigenheim schnell zum persönlichen Missmut. Der Hausbau lässt sich durch Eigenleistung und Förderprogramme etwas vergünstigen. Hier und dort einige tausend Euro eingespart: Da werden die monatlichen Raten schnell überschaubarer, als sie wären, würde man keinerlei eigene Initiative an den Tag legen oder sich nicht informieren, wo man Zuschüsse in Anspruch nehmen kann. Niemand wird im Rahmen der Gedanken über eine Hausbau Finanzierung auf den Bauherren zukommen und sagen: Hier kannst Du sparen, hier bekommst Du Geld vom Staat. Da muss man sich selbst kümmern.

Immobilie kaufen: nie ohne Altlastenuntersuchung

Posted by Redakteur in Das neue Haus on Januar 9th, 2010 |  Comments Off

Immer häufiger finden sich die Käufer einer Immobilie heute in einer schwierigen Situation wieder. Gutgläubig haben sie ein Grundstück oder Haus gekauft, ohne dass eine Untersuchung auf Altlasten vorab durchgeführt wurde. Dabei stellt sich nach einigen Monaten oder Jahren mitunter heraus, dass das Grundstück dennoch mit solchen belastet ist.

Eine Belastung mit Verunreinigungen im Boden oder anderen Problematiken wird beim Hauskauf gerne verschwiegen. Ob es sich nun um Immobilien in Kulmbach und Bayreuth, in Berlin und München oder Hamburg und Düsseldorf handelt – vor einem solchen „Betrug“ ist heute niemand mehr sicher. Deshalb ist es umso wichtiger, den Grundstückskauf nicht übers Knie zu brechen, sondern sich ausreichend Zeit für eine gründliche Begutachtung von Haus und Grundstück zu nehmen. Hierbei sollte aber nicht nur auf Altlasten im Boden geachtet werden, genauso wichtig ist es, andere Belastungen zu kennen.

So gibt es bestehende Gebäude, die zwar veräußert werden, aber mit einem Nießbrauchsrecht versehen sind. Auch ein Wegerecht der Nachbarn kann sich im Nachhinein schnell als Problem erweisen, da bei unbebauten Grundstücken eine Bebauung nur mit Einschränkungen nutzbar ist. Vorsicht ist also beim Grundstückskauf ebenso geboten, wie bei allen anderen größeren Investitionen. Wer sich schützen will, findet im Folgenden einige Tipps, um finanzielle Probleme nach dem Grundstückskauf durch bestehende Altlasten zu vermeiden.

Der Boden ist verunreinigt, die Verunreinigung muss beseitigt werden. Für die Behörden ist der erste Ansprechpartner der aktuelle Immobilien Besitzer. Dieser muss den Schaden beseitigen und die enorm hohen Kosten dafür tragen. Dabei hat er kaum eine Chance, diese Kosten auf den bisherigen Eigentümer abzuwälzen, da dieser schon längst nicht mehr greifbar ist, weder rechtlich noch auf andere Art und Weise.

Deshalb sollte man vor dem Kauf neuer Immobilien immer darauf achten, eine solche Untersuchung auf Altlasten durchzuführen. Denn nur so kann tatsächlich gewährleistet werden, dass die Immobilie frei von Belastungen ist und keine weiteren, unverhofften Kosten auf den künftigen Eigentümer zukommen. Diese könnten schnell dessen finanziellen Ruin darstellen, sodass man sich nicht blindlings auf die Aussagen der Verkäufer verlassen sollte, die nur darauf aus sind, die Immobilie so schnell als möglich an den Mann oder die Frau zu bringen.

Der fachliche Rat durch einen Anwalt, der auf Immobilien Recht spezialisiert ist, kann hier gar nicht fehl am Platze sein. Vielmehr sollte man die Investition in einen solchen Anwalt nicht scheuen und damit sicher gehen, dass beim Kauf von Immobilien alles seine Richtigkeit hat. So schützt man sich selbst vor einem finanziellen Risiko und geht ganz sicher auch keinen Betrügern, die leider im Grundstücksgewerbe ebenso zu finden sind, wie in allen anderen Bereichen, auf den Leim.

Bausparen ist heute anders als früher

Posted by Redakteur in Immobilien Finanzierung on Januar 6th, 2010 |  Comments Off

Da ja seit neuestem die Bausparverträge nicht mehr zu anderen Zwecken als zur Sanierung von Wohnräumen oder Investitionen in Neubauten verwendet werden darf, werden einige Sparer umdenken, und vielleicht lieber andere Sparverträge abschließen, deren Verwendung nach Lust und Laune geschehen kann. Früher wurden die Bausparverträge abgeschlossen, wann immer die Menschen meinten, das Geld aufbringen zu können, welches nötig war, um die Sparsumme in der vereinbarten Frist zusammen zu bekommen. Die staatlichen Förderungen nahm man gerne mit, und wenn es sein musste, wurde auch mal ein Kredit aufgenommen, bei dem der Bausparer als Sicherheit genommen wurde. Die Tilgung des Kredites für das Auto wurde dann bei Fälligkeit der Sparsumme vorgenommen. So konnte man sich alles kaufen, was man wollte, und dabei noch Fördergelder bekommen.

Diesem Procedere wurde nun ein Riegel vorgeschoben. Nun muss man also wirklich bauen oder renovieren, wenn man so einen Bausparer ausbezahlt bekommt. Sicherlich ist dies für die Sparer ärgerlich, aber sicher gibt es auch andere Möglichkeiten, zu sparen. Wenn so eine Bausparsumme fällig wurde, haben die Menschen sich oftmals einen Traum erfüllt. So, wie einige wirklich die Wohnung renoviert haben und vielleicht die lange fällige Garage erbaut haben, die nach dem Hausbau noch fehlte, standen auch neue Autos oder Wasserbetten auf den Wunschzetteln. Ein Computer oder Laptop, Möbel für das Kinderzimmer und vieles andere mehr konnte man sich nun kaufen, wofür das Geld so im laufenden Jahr einfach nicht gereicht hat.

Etwas zu sparen, ist eigentlich der Wunsch aller Menschen, die nicht im Überfluss leben. Das monatliche Einkommen reicht eben für einige Euros, die man zur Seite legen kann, wenn nicht irgendwelche nicht zu erwartenden Reparaturen oder Neuanschaffungen ins Haus stehen. Schafft man es, jeden Monat eine gewisse Summe weg zu sparen, muss man sich überlegen, was man mit diesem Geld anstellt. Leider lohnt es sich nicht, die Scheine und Münzen in ein Sparschwein zu stecken, denn schließlich vermehrt sich so das Geld nicht durch Zinsen.

Tagesgeldkonten lohnen sich in manchen Fällen, ebenso, wie sich manchmal auch ein Festgeld auszahlt, Auch Sparversicherungen, in die man einbezahlt, um dann später einen verzinsten Betrag ausbezahlt zu bekommen, können eine Möglichkeit sein. Legt man jedoch einen Bausparer für ein Kind, oder auch für sich selber an, kann man dieses Geld sicherlich irgendwann zur Einrichtung einer neuen Wohnung, für die Renovierung im eigenen Haus oder als kleinen Teil des Geldes, welches man zum Neubau eines Hauses benötigt, gebrauchen. Damit erfüllt der Bausparer immer noch den Zweck, für den er eigentlich bestimmt ist.

Finanzierung eines Firmengebäudes

Posted by Redakteur in Immobilien Finanzierung on Januar 3rd, 2010 |  Comments Off

Firmen müssen ihr Gelände immer wieder einmal erweitern. Auch hier muss man über die Finanzierung nachdenken. Firmen können gewisse Kosten geltend machen und diese auch absetzen, dennoch müssen sie zuerst in Vorkasse gehen und alles bezahlen. Erst dann können sie die Kosten beim Finanzamt und anderen Ämtern einfordern. Baut ein Firmeninhaber mit Vorsteuerabzug ein Gebäude und wird dieses auch zu 100% für das Unternehmen verwendet, so kann dieser die Vorsteuer beim Finanzamt wieder einfordern. Er zahlt nur den Nettopreis für sein Haus. Natrülich muss er aber im Gegenzug dazu auch die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen.

Nicht alle Unternehmer sind jedoch berechtigt, die Vorsteuer abzuziehen. Darf man das nicht, so kann man weitere Kosten bei den Ämtern geltend machen. Jeder Unternehmer ist dazu berechtigt, ein Firmengebäude abzuschreiben. Auch dies kann mit in die Finanzierung einfließen. Der Gewinn wird gemindert und das sollte man berücksichtigen, da somit auch die Steuern auf den Gewinn geringer ausfallen. Die Finanzierung hat dadurch etwas mehr Spielraum und kann vielleicht auch günstiger ausfallen, weil man gewisse Raten höher ansetzen kann. Zinsen und Raten können bei einem Unternehmer ebenfalls angerechnet werden.

So sieht die Finanzierung ganz anders aus, als bei einer Privatperson. Diese müssen alle Kosten selber tragen und können die Vorsteuer nicht wieder vom Finanzamt einfordern. Dennoch haben auch sie die Möglichkeit das Haus abzuschreiben. Es fällt aber bei der Finanzierung nicht so sehr ins Gewicht, wie bei einem Unternehmer. Die Finanzierung an sich ist sehr unterschiedlich und man kann sie eigentlich kaum vergleichen. Auch sind die Sicherheiten für die Finanzierung ganz anders, da ein Unternehmer meist mit seinem Geschäft haftet.

Finanzierung eines Holzhauses

Posted by Redakteur in Immobilien Finanzierung on Dezember 31st, 2009 |  Comments Off

Die Finanzierung eines Hauses kann sehr kompliziert werden. Zuerst einmal sollte man sich jedoch ein Höchstlimit setzen. Diese Grenze ist wichtig, dass man ungefähr planen kann wie lange man an den Schulden zu knabbern hat. Manche möchten das auch, weil sie einfach sagen, für dieses Geld muss das Haus errichtet werden. Ein Holzhaus wird sehr gerne gebaut, denn es ist natürlicher und sieht auch von außen für viele Menschen schöner aus. Manche Menschen haben einen eigenen Wald und möchten das eigene Holz für den Bau verwenden.

Dies ist nicht einfach, denn dasHolz muss richtig bearbeitet und verarbeitet werden, dass es als Baumaterial verwendet werden kann. Setzt man sich damit auseinander, so kann man dies natürlich tun und die Finanzierung wird wahrscheinlich niedriger. Werden die Baumaterialien gestellt, so kann es sein, dass man schon einige tausend Euro spart beim Hausbau. Diese können dann für andere Dinge verwendet werden. Man sollte aber bei der Finanzierung dennoch damit rechnen, dass man Holz zukaufen muss, weil das eigene nicht reicht. So ist man bei der Kalkulation auf jeden Fall auf der sicheren Seite und hat noch etwas Spielraum, wenn manche Dinge nicht so klappen, wie man sich das vorgestellt hat.

Die Finanzierung eines Holzhauses mit eigenem Holz sollte aber auch mit einem Bankangestellten oder einem anderen Berater besprochen werden. Diese haben solche Planungen häufiger und wissen genau, wie viel Geld wirklich nötig ist und wie hoch die Zinsen und Raten sein werden, die man dann zurückbezahlen muss. Dies ist wichtig, um den Überblick nicht zu verlieren.

Immobilien im Ausland kaufen

Posted by Redakteur in Das neue Haus on Dezember 29th, 2009 |  Comments Off

Immobilien können nicht nur im Inland gekauft werden, sondern auch im Ausland. Viele Menschen haben ein kleines Ferienhäuschen auf einer schönen Insel oder an einem warmen Fleckchen Erde. Dieses muss natürlich auch erst einmal gebaut oder aber gekauft werden. Meist ist es nicht einfach, denn man wohnt tausende Kilometer weit weg und hat es nicht einfach dort an ein Haus zu kommen. Mit Hilfe eines Maklers werden aber die meisten Käufe dann doch gut abgeschlossen.

So ein Makler hat andere Reichweiten und kann sich mit anderen Maklern aus der ausgewählten Region in Verbindung setzen. So können Häuser oder aber auch Wohnungen ausgesucht und per Mail verschickt werden. Entsprechen die Fotos und die Größe und Lage den Vorstellungen, so fahren die meisten Menschen an den Ort hin und sehen sich das Haus selbst noch einmal an. Sind die ausgewählten Immobilien dann wirklich passend, wird eine ausgesucht oder vielleicht auch zwei und diese dann gekauft. Der Kauf im Ausland hat aber einige Tücken.

Nicht in jedem Land darf man als Ausländer ein Haus kaufen. Dies muss man vorher sehr genau abklären, wie weit man gehen darf und kann. Die Behörden helfen hier gerne weiter und werden einem auch genau erklären, welche Verträge nötig sind, um ein Haus wirklich kaufen zu können. Die Bezahlung alleine ist nämlich nicht ausschlaggebend um Besitzer eines Hauses zu werden. Sind alle Verträge geprüft und alles soweit in Ordnung, so kann man sich schon mit der Einrichtung befassen und vielleicht auch schon die nächste Party in dem kleinen Haus planen. Mit Hilfe eines Maklers ist dies eigentlich sehr schnell umsetzbar und man muss nicht lange warten, bis man sein neues Domizil beziehen kann.

Der zweite Feiertag – Gartenplanung fürs neue Haus

Posted by admin in Das neue Haus on Dezember 27th, 2009 |  Comments Off

Was bin ich müde. Ein Dreigänge-Menü zu kochen, für 9 Leute, das ist kein Honiglecken. Auch, wenn es ein wunderbarer Tag war, bin ich froh, dass er vorbei ist. Ich habe das erste Mal nicht alles in Ordnung. Ich habe es einfach nicht mehr geschafft, nach dem ganzen Kochen und Geschirr wegräumen, am Abend noch durchzuwischen. Ist das ein erstes Anzeichen von Schlamperei? Nein. Es hat Zeit bis morgen früh, und sowohl die Kinder als auch mein Ehemann haben mir volle Unterstützung zugesagt. Die Kinder haben Ferien, mein Mann  und ich beide Urlaub. Ausschlafen und dann putzen muss auch noch reichen.

Es gab eine Grießklößchen Suppe, einen deftigen Sauerbraten und als Nachtisch Eis mit heißen Himbeeren. Alles selbst gemacht, bis auf das Eis. Eigentlich nichts Außergewöhnliches, aber ohne Päckchen und Hilfsmittel doch eine gewisse Arbeit. Außerdem kommen ja noch die gestrengen Augen der Mütter hinzu, die ja doch eine gewisse Belastung sind.

Das Gesprächsthema war diesmal nicht das neue Haus, sondern der Garten. Langsam mussten wir uns ja einen Plan zu Recht legen, wo Rasen hinsollte, wo Beete und Rabatten angelegt werden sollen. Einen Outdoor Swimspa konnten wir uns im Moment noch nicht leisten, aber irgendwann sollte auch dieser Traum in Erfüllung gehen. Eine Schaukel für die Kinder musste auch irgendwie möglich gemacht werden. Ein kleiner Schuppen, ein Komposthaufen, aber auch Obstbäume sollten Teile des Gartens werden. Die Bauarbeiten waren also noch nicht ganz abgeschlossen. Erdbewegungen der größeren Art standen nicht mehr bevor, aber bis Pflaster und Garten bezahlt und fertig gestellt sein würden, wird noch viel Schweiß fließen, werden noch einige Arbeitsstunden vergehen. Die eigene Immobilie ist eben doch ein ganz anderes Kaliber, im Vergleich zur Wohnung, die man nur gemietet hat. Die Arbeit geht nie aus, das Geld auf der Bank ist nie zu viel.

Rosen und einen Rhododendron wollte ich unbedingt. Eine tolle Kletterrose, von der ich in diesem Jahr noch nicht allzu viel haben dürfte, muss gepflanzt werden, und auch ein kleines Treibhaus will ich irgendwann haben. Gartenmöbel müssen für den Anfang sehr billig sein. Die lassen sich ja nach und nach austauschen. Der Grill wartet in der Garage schon auf die Einweihung des neuen Gartens. Aber dazu muss erst einmal der Winter vergehen und dann warten die Ärmel zum Hochkrempeln. Ob ich noch baden gehe? Auf Nachbarn muss ich ja nicht mehr aufpassen, und mein Rücken wäre sicher erfreut. Aber Torsten schläft schon, also ab in die Dusche. Morgen ist auch noch ein Tag.