Alltagsstress mit der Immobilie und Jobwechsel

Der Sommer ist in den letzten Zügen und langsam, aber sicher, sollte das Haus nun doch endlich fertig werden. Der Stress hat uns allen sehr zugesetzt und inzwischen sieht man es den Helfern auch an, dass sie froh sind, wenn das Haus endlich einzugsfertig ist. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Auch mein Job setzt mir immer mehr zu. Halbtags arbeiten und danach auf der Baustelle weiter machen ist für mich im Moment sehr anstrengend.

Durch Zufall habe ich ein sehr interessantes Angebot entdeckt, dass ich auch angenommen habe. Jetzt arbeite ich in einem Schreibwaren Geschäft. Es macht sehr viel Spaß und die Kollegen sind nett. Ich bekomme zwar weniger Geld als bei meinem alten Job, wenn ich jedoch den Stundenlohn vergleiche, ist das Gehalt jetzt besser. Die Baustelle und dazu auch noch die neue Arbeit ist derzeit doppelt anstrengend. Ich stehe der ganzen Sache jedoch noch sehr gelassen gegenüber. Solange es mir Spaß macht und ich beides gut unter einen Hut bekomme werde ich natürlich weiterarbeiten.

Die Fortschritte am Haus sind auch deutlich zu sehen. Inzwischen sind auch schon einige Wände verputzt. Für mich ist das schon ein richtig gutes Gefühl in ein Zimmer zu gehen und dort nicht mehr die kalten Ziegel betrachten zu müssen. Das Ende der Bauphase rückt immer näher und ich freue mich heute schon auf den Tag der Fertigstellung.