Archive for the 'Immobilien Finanzierung' Category

Ein Branchenbuch als Hilfe bei der Immobilien Finanzierung

Montag, Oktober 10th, 2011

Es gibt die Situation, dass eine zum Verkauf stehende Immobilie die Idee zu Tage bringt, selbst Immobilienbesitzer zu werden – die Entscheidung kann aber auch umgekehrt gefällt werden. Dann reift der Gedanke an ein Eigenheim heran und nach und nach werden alle Schritte von der Finanzierung bis zur Immobiliensuche in die Wege geleitet. Kaum ein Mensch weiß auswendig, welche Banken unter welchen Kontaktdaten zu erreichen sind, um die Gespräche für die anstehende Baufinanzierung einzuleiten. Dennoch muss man, um derartige Informationen zu bekommen, heute nicht mehr in die dicken, schweren Branchenbücher blicken, die sehr unhandlich sind und die zu Zeiten des Internets auch kaum mehr jemand bei sich zu Hause hat. Einige Menschen nehmen heute sogar Abstand davon, sich noch ein gedrucktes Telefonbuch zu besorgen – viel zu einfach ist es, online nach Telefonnummern und Adressen zu suchen. Ebenso findet der Interessent alle wichtigen Adressen für die Finanzierung von Immobilien in München im Branchenbuch – ganz einfach über den Browser und die Internetverbindung. Das erspart viel Aufwand, ist kinderleicht und bringt innerhalb der Zeit, die man bräuchte, um das gebundene Branchenbuch hervorzuholen, schon die optimalen Ergebnisse.

Immobilien in München – so günstig, wie möglich finanzieren

München ist gerade in Sachen Mietspiegel und Kaufpreis für Immobilien ein teures Stückchen Erde – nur wenige Städte in Deutschland kommen preislich in diese Regionen. Im Ortsteil Schwabing ist eine kleine Studentenwohnung, kaum größer als 30 Quadratmeter, nicht unter 500 Euro zu bekommen – da kann sich jeder ausrechnen, was hier eine einigermaßen geräumige Eigentumswohnung oder gar ein Eigenheim kosten würde. Auch die Lebenshaltungskosten sind in der bayrischen Landeshauptstadt höher, als beispielsweise in einer bayrischen Kleinstadt. Zwar schreibt der Focus auf seiner Website www.focus.de, dass im Vergleich zu anderen Metropolen auf dieser Erde – etwa Tokyo – sogar München eher als günstiges Umfeld für die Lebenshaltung anzusehen ist. Im innerdeutschen Bereich jedoch schneidet die Stadt schlechter ab. Wer dennoch in München Wohneigentum erwerben möchte, hat es mit einem schmalen Markt zu tun, der natürlich die Preise entsprechend nach oben beeinflusst.

Auf der Suche nach einer Bank, die es ermöglicht, den zum Eigenkapital erforderlichen Betrag für den Immobilienkauf so günstig wie möglich finanzieren zu können, kommt das Branchenbuch ins Spiel. In Branchenbüchern sind lokale Kreditinstitute aufgelistet, bei denen sich der Bauherr in Spe einfach einen Gesprächstermin vereinbaren kann. Aus den Ergebnissen, die jedoch auch noch durch eine weitere Online Recherche zum Thema Baufinanzierung ergänzt werden sollte, findet sich dann sicher eine Option, die genutzt werden kann. Klug ist es, sich über die Finanzierungsmöglichkeiten, über Fördermittel, zum Beispiel für Solarkollektoren auf dem eigenen Dach, bereits vor der finanziellen Planung zu informieren. Nebenbei sind auch steuerliche Aspekte zu berücksichtigen, wenn es um den Kauf einer Immobilie geht. Eventuell ist die Summe, die als Kredit benötigt wird, nach dieser Recherche gar nicht mehr so hoch – das spart Laufzeit und Zinsen.

Weitere Vorteile vom lokalen Branchenbuch

Alle Firmen, die in einem Branchenbuch eingetragen sind, kann der Internetuser innerhalb von Sekunden aufrufen. Dies gilt nicht nur für die Zeit der Finanzierungsplanung, sondern auch für jegliche andere Belange rund um den Immobilienbesitz. Neben der Immobilienfinanzierung ist auch das Immobilienrecht ein wichtiges Thema für die Besitzer von Eigenheimen, Anlageimmobilien und anderen – vermieteten oder selbst genutzten – Gebäuden. Zwar könnte man über die Jahre auch aus der Zeitschrift für Immobilienrecht (siehe www.die-zeitschriften.de) einiges Wissen sammeln. Doch wenn es hart auf hart kommt, braucht man zum einen ohnehin anwaltliche Hilfe – zum anderen ist auch eine gewisse Geldausgabe für diese Fachzeitschrift zu berücksichtigen. Ein Klick auf den Buchstaben „I“ auf der Startseite eröffnet auch die Kategorie Immobilienrecht – und macht damit den Weg frei zu Anwälten, die fachlich kompetent beraten und im Zweifelsfalle auch die Interessen ihrer Mandanten vertreten. Wer in und um die Stadt München über einen Immobilienkauf mit Finanzierung nachdenkt, ist nicht nur vor dem Kauf des Objekts gut damit bedient, DIE MÜNCHNER in seine Lesezeichen aufzunehmen.

Steuerliche Aspekte für Immobilienbesitzer

Freitag, August 5th, 2011

Nicht nur Banken werben für den Immobilienbesitz mit dem Versprechen steuerlicher Vorteile für die Besitzer von Eigenheim und Mietobjekt. Doch wo genau diese Vorteile letztendlich liegen, weiß kaum jemand, der sich nicht ausdrücklich mit dieser Materie schon einmal befasst hat. Der Haken an der Sache mit dem Immobilienbesitz – durch Neubau oder Kauf entsprechender Objekte – ist der Anschaffungspreis, der sich aus Eigenkapital und Finanzierung zu einer ansehnlichen Summe addiert. Bis hier ein steuerlicher Vorteil als Positivum zu sehen sein kann, müssen einige Raten samt Zinsen an die Bank zurückbezahlt werden. Andererseits sind die Schulden, die noch auf dem Haus und seinem Besitzer lasten, schon wieder eine Erleichterung bei der Steuererklärung. Wie genau dies alles zusammenhängt, bespricht jeder, der im Sinn hat, Häuslebauer oder Hauskäufer zu werden, mit einem Steuerberater. Kontakt zu einer Berliner Steuerberatung knüpfen Interessenten beispielsweise auf www.kanzlei-kirchberger.de.

Für berufstätige Immobilienbesitzer ist es nicht unbedingt leicht, die Steuererklärung selbst anzufertigen. Hier gibt es viel zu viele Aspekte, die berücksichtigt werden müssen. Rein theoretisch wäre durch das Elsterprogramm (https://www.elster.de/elfo_down1.php) das Ausfüllen der Erklärung samt Übermittlung an das Finanzamt kein Problem – doch am Wissensstand bezüglich Steuerrechts hapert es dann doch meistens. Arbeitstechnisch sind dies alle Fragen rund um das Arbeitsverhältnis, beginnend bei der Arbeitskleidung, reichend über einen zeitweiligen Home Office Arbeitsplatz und die anteiligen Internetgebühren, bis hin zu Fahrtkosten und sonstigen Werbungskosten. In Bezug auf die eigene Immobilie wird die Sache dann noch komplizierter. Was wurde am Haus repariert und renoviert und was davon ist steuerlich relevant? Ist auch nur eine Wohnung in der Immobilie vermietet, steigert sich das Fachwissen, das zu einer für den Steuerzahler günstigen Steuererklärung verhilft, schon beinahe ins Unermessliche.

Das Thema Werbungskosten bei Immobilien

Werbungskosten sind im Allgemeinen diejenigen Ausgaben, die man als Immobilienbesitzer tätigen muss, um das Objekt instand zu halten oder zu beschaffen. Die finanziellen Mittel für den Hausbau oder Hauskauf fallen also in den Bereich der steuerlich relevanten Werbungskosten. Auch Ausgaben für den Erhalt des Wertes sind unter bestimmten Umständen steuerlich absetzbar, natürlich nur durch entsprechende Nachweise, wie die Quittungen über Materialkauf und Rechnungen von Handwerkern, belegt. Sehr günstig ist die Rechnung für den Immobilienbesitzer, der zumindest einen Teil der Immobilie vermietet hat, wenn die Werbungskosten die Mieteinnahmen übersteigen. Hier kommt es zu dem Phänomen, dass mehr für die Instandhaltung und damit Werterhaltung der Immobilie aufgebracht werden musste, als Einnahmen damit auf das Konto gebracht werden konnten.  Dabei sind den Werbungskosten zusätzlich auch die Zinsen aus laufenden Krediten, den finanzierungsbedingten Nebenkosten und andere Faktoren zuzurechnen. Kapitalanleger, die sich für die Geldanlage in Immobilien interessieren, können sich einmal die Seite www.noor.de ansehen - eine Immobilie ist nämlich nicht nur aus steuerlichen Gründen eine interessante Anlageform.

Abschreibungen bei Immobilien

Ein zweiter steuerlich relevanter Punkt in Bezug auf Immobilienbesitz sind Abschreibungen. Der Begriff bezeichnet die Wertminderung, egal ob planmäßig oder außerplanmäßig, von Vermögensgegenständen. Man unterscheidet zwischen betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Absetzbarkeit von Vermögenswerten. Steuerrechtlich interessant ist der „Absetzung für Abnutzung“, kurz AfA, genannte Wertverlust. Die Höhe der Abschreibungen variiert dabei je nach Investitionssumme. Auch die Abschreibungsdauer ist unterschiedlich. Sie hängt in erster Linie von der Höhe der Summe ab, die abgeschrieben werden soll, bei Immobilienbesitzern auch vom Baujahr des betreffenden Gebäudes.

Abschreibungsursachen

Wertverluste an Immobilien und deren Inventar sind in erster Linie verbrauchsbedingt. Vor allem Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens fallen unter diesen Punkt. Aber auch Wertminderungen, die aufgrund technischer Fortschritte entstehen, sind relevant. Dies ist zum Beispiel beim Einbau von Elektronik der Fall. Auch witterungsbedingter Verfall kann eine Möglichkeit zur Abschreibung bieten. Starke Stürme nehmen immer mehr zu, und zwar nicht nur in den Tropen, wie die Süddeutsche Zeitung schon vor einigen Jahren schrieb, sondern auch in Mitteleuropa. Deshalb besteht die Gefahr, Dachreparaturen häufiger ausführen lassen zu müssen. Auch diese Kosten können unter Umständen steuerlich geltend gemacht werden.

Abschreibungen für Alt- und Neubauten

Das Finanzamt unterscheidet bei der Absetzbarkeit von Immobilien zwischen Alt- und Neubauten. Wer eine gebrauchte Immobilie kauft, die nach dem 31. Dezember 1942 erbaut worden ist, kann das Haus linear abschreiben. Zwei Prozent der Anschaffungskosten können dann maximal fünfzig Jahre lang abgesetzt werden. Zu beachten ist allerdings, dass Grundstückskosten nicht absetzbar sind. Ist das Gebäude vor dem oben genannten Stichtag errichtet worden, dürfen 2,5 Prozent über einen Zeitraum von vierzig Jahren abgesetzt werden.

Die Regeln für die Abschreibung bei Neubauten sind etwas komplizierter. Die Abschreibungsdauer beträgt hier fünfzig Jahre. Abgeschrieben werden können im Jahr der Fertigstellung der Immobilie sowie in den neun folgenden Jahren jeweils vier Prozent der Kosten des Gebäudes. In den darauf folgenden acht Jahren reduziert sich die Abschreibungssumme auf jeweils 2,5 Prozent. Die verbleibenden 32 Jahre schlagen schließlich mit jeweils 1,25 Prozent zu Buche. Auch hier gilt, dass die Grundstückskosten von der Abschreibung ausgenommen sind.

Die Finanzierung eines Fertighauses

Dienstag, Februar 2nd, 2010

Die Finanzierung eines Fertighauses ist meist etwas einfacher, als bei einem selbst gebauten Haus. Ein Fertighaus ist in der Regel an einen festen Preis gebunden und deshalb auch einfacher zu kalkulieren. Hat man die Summe, die man für sein Haus ausgeben möchte, so kann man diese genau festlegen. In der Regel kommen nur noch Kleinigkeiten hinzu, die vielleicht die gesamte Bausumme etwas erhöhen. Jedoch ist der größte Betrag genau festgelegt und kann nicht verändert werden. Dies gilt für jedes Haus, auch für ein Einfamilienhaus in Spandau.

Baut man sich ein Haus selbst, so muss man natürlich damit rechnen, dass manche Kosten nicht berücksichtigt wurden oder man vielleicht für bestimmte Dinge doch mehr ausgibt, als man vor hatte. Dies kann bei einem Fertighaus nur selten passieren. Die Grundmauern und auch gewisse Einrichtungsgegenstände sind fest bestimmt und können nicht mehr geändert werden, auch wenn der Käufer dies im Nachhinein noch möchte. Es wird schwer werden, Dinge eines Fertighauses noch zu ändern, denn alle Teile werden genau angepasst und so geliefert, dass es nur noch zusammen gesetzt werden muss.

Deshalb sind die Kosten hier in einem festen Rahmen und die Finanzierung daher auch einfacher. Hat man sich für ein Fertighaus entschieden und soll vielleicht auch noch ein Carport mit dazu, so kann man diese Summen zusammenzählen und sie bei der Finanzierung genau benennen. Man weiß, dass das Haus eine Summe X und der Carport eine Summe Y kostet. So ist es einfacher die Finanzierung zu planen und die Raten und Zinsen zu kalkulieren. Die Übersichtlichkeit bleibt bei einem Fertighaus eher bestehen, als bei einem anderen Haus.

Büros zu Wohnungen umbauen

Freitag, Januar 15th, 2010

In der Stadt Düsseldorf wurde der Entschluss gefasst, die leer stehenden Büros im Stadtgebiet zu Wohnungen umzubauen. Es sind viel zu viele leere Büros da, die kein Mensch mehr vermieten oder verkaufen kann. Im Gegensatz dazu ist ein riesiger Bedarf an Wohnungen vorhanden, der kaum noch abgedeckt wird durch die Neubauten oder das Wegziehen ansässiger Menschen. Der Planungsdezernent der Stadt Düsseldorf, Dr. Gregor Bonin, äußerte sich gegenüber der Rheinischen Post, dass es für dieses Umdenken schon lange Zeit war. Die Wiedergeburt, die Renaissance der Innenstadt ist es, die in die Tat umgesetzt werden soll.

Warum Büros leer stehen

Es gab eine Zeit, in der schossen die Bürokomplexe nur so aus der Erde. Man konnte beobachten, wie auch schöne Altbauwohnungen in den Städten in Deutschland einfach nicht mehr vermietet wurden, die Räumlichkeiten zu Büros umgebaut wurden. Alles konzentrierte sich auf den Stadtkern: Notariat und Rechtsanwaltskanzlei, Architekturbüro und Steuerberater: Alles siedelte sich im Kern, im Getümmel der Stadt an. Dafür wurden dann zum Teil Wohngebiete am Stadtrand geschaffen. Doch eine Wende trat ein: Viele Innenstädte litten unter der Flucht der Menschen in die Wohngebiete außerhalb. Wer immer es vermochte, sparte sich weite Wege in die Innenstädte, in denen die Parksituation zu wünschen übrig ließ und die Parkplätze schnell vergriffen und sehr teuer waren. Es schien fast, als wollen sich die Bewohner der Städte für die Vertreibung aus dem Stadtkern rächen: Viele Büros und Arztpraxen mussten sich der veränderten Situation wieder anpassen, suchten neue Räumlichkeiten in der Nähe der bewohnten Stadtteile.

Zurück blieben einige leere Büros, deutlich lesbar die Schilder „zum Verkauf“ oder „zu vermieten“ in den Fenstern und Türen. Doch niemand interessierte sich mehr für diese leeren, einst von Kinderlachen und Geruch nach Mittagessen durchfluteten Gebäude. Für Mieter uninteressant, für Geschäftsleute aber auch, begann ein Verfall der Gebäude seinen Lauf zu nehmen.

Rückbau vom Büro zur Wohnung

Aus Büros Wohnungen zu machen, ist mit einigem Aufwand verbunden: Es müssen Zwischenmauern eingezogen werden, die manchmal zu kleinen Fenster könnten ein Grund sein, dass zu wenig Licht für ein Architekturbüro oder eine helle Praxis in die Räume dringt. Also müssen auch große Fenster eventuell eingebaut werden. Soll nun ein Büro in eine Wohnung zurückgebaut werden, ist der Aufwand in umgekehrter Weise oft ebenso aufwendig. Hier gilt es, die Zwischenmauern wieder zu entfernen, die aus den großen Räumen kleine Büros machten, nun aber wieder im Wege sind. Nicht selten hat man bei den Umbaumaßnahmen große Wohnungen unterteilt, um mehrere Mieter kleinerer „Büropakete“ ansprechen zu können. All dies muss nun „ungeschehen“ gemacht werden, denn nur kleine Apartments als Mietobjekte anzubieten, ist auch nicht unbedingt eine optimale Grundlage, den Stadtkern wieder zu beleben. Ein gesundes Mischungsverhältnis zwischen großen und kleinen Wohnungen, zwischen denen aber durchaus kleine Läden, Szene Kneipen und Büros gelegen sind, wären die perfekte Situation für einen Stadtkern, der Leben und Wohnen in sich vereint.

Statt die vielen Wohnungen beziehungsweise Büros leer stehen zu lassen, wäre es für die Besitzer gut, die Rückbaumaßnahmen mitzumachen und damit auch wieder eine Aussicht auf Vermietung zu haben. Wer sich aufgrund jahrelanger Mietausfälle schon die Sanierung nicht mehr leisten kann, tut gut daran, einen Verkauf in Erwägung zu ziehen. Gerade, wenn in einer Stadt, wie Düsseldorf, ein gemeinschaftlicher Umschwung zum Wohle der Stadt und des Lebens darin besprochen wird, dürften auch die Preise für die Immobilien wieder ein wenig nach oben gehen. Vielleicht ist die Ausgangslage nicht so gut, dass aus dem leeren Bürokomplex plötzlich wieder eine solide Altersvorsorge oder eine rentable Anlage wird. Dennoch sollte man sich dem Umschwung, der in vielen kleinen und großen Städten gerade einmal wieder geschieht, nicht verschließen und das beste aus der Situation machen.

Wohnungssituation konkret in Düsseldorf

Durch die knapp bemessenen Baugründe im Stadtgebiet von Düsseldorf kann kaum noch neu gebaut werden; zumindest nicht in dem Maße, wie Wohnungen benötigt werden, um die Stadt weiterhin wachsen und moderner werden zu lassen. Eine moderne Stadt ist nur möglich, wenn junge Familien sich ansiedeln. Die Stadt für die jungen Menschen attraktiv zu machen, ist ein Ziel der geplanten Aktion. Trauer um die Büros, die ohnehin niemand mehr haben will, ist nicht angesagt; eher Freude über die positive Veränderung.

Was Bonin in Düsseldorf, bundesweit immerhin auf Platz Fünf der Rangliste mit den meisten leer stehenden Gebäuden, durchsetzt, möchten die Stadtväter anderer Orte ebenfalls in die Tat umsetzen. Ein Gedankenumschwung, hin zu einem attraktiven Stadtbild, in dem das Leben in den Wohnungen, aber auch in den Parks dazwischen wieder pulsiert: Das ist es, was die Städte von heute brauchen. Attraktive Geschäftsgebäude aus den vergangenen Jahrzehnten können durchaus zu modern geschnittenen, komfortablen Wohnungen werden. Bevor sie verfallen und weitere Jahre leer herumstehen, ist dies ein sehr sinnvoller Ansatz.

Pleite nach dem Hausbau vermeiden

Dienstag, Januar 12th, 2010

Die Kalkulation der Finanzierung zum Hausbau sollte den Bauherren dann auch noch die Luft zum Atmen lassen. Es hilft nichts, wenn zwar das Haus wunderschön anzusehen ist und auch in einem Zug fertig gebaut werden konnte, dann aber die Butter auf dem Brot fehlt. Die monatlichen Raten können durchaus selbst etwas beeinflusst werden. So kann zur Sicherheit einmal nur die Erschließung des Grundstückes und das Fertigstellen des Wohnhauses geplant werden. Auf eine Garage könnte man noch einige Zeit verzichten, wenn man dafür dann noch ausreichend Geld im Monat zur Verfügung hat, von dem sich normal leben lässt. Man muss auch immer wieder einmal damit rechnen, dass eine Waschmaschine kaputt geht, dass das Auto in die Werkstatt muss und so weiter und so fort. Ist das monatliche Budget aufgrund der Hausbau Finanzierung so eng bemessen, dass keinerlei Spielraum mehr bleibt, ist das nicht schön.

Der kleinste Hauch einer Schwierigkeit kann schon dazu führen, dass finanziell „nichts mehr geht“. Am Essen, an Kleidung und anderen normalen Dingen sparen zu müssen, ist sehr belastend. Da wird der Traum vom Eigenheim schnell zum persönlichen Missmut. Der Hausbau lässt sich durch Eigenleistung und Förderprogramme etwas vergünstigen. Hier und dort einige tausend Euro eingespart: Da werden die monatlichen Raten schnell überschaubarer, als sie wären, würde man keinerlei eigene Initiative an den Tag legen oder sich nicht informieren, wo man Zuschüsse in Anspruch nehmen kann. Niemand wird im Rahmen der Gedanken über eine Hausbau Finanzierung auf den Bauherren zukommen und sagen: Hier kannst Du sparen, hier bekommst Du Geld vom Staat. Da muss man sich selbst kümmern.

Bausparen ist heute anders als früher

Mittwoch, Januar 6th, 2010

Da ja seit neuestem die Bausparverträge nicht mehr zu anderen Zwecken als zur Sanierung von Wohnräumen oder Investitionen in Neubauten verwendet werden darf, werden einige Sparer umdenken, und vielleicht lieber andere Sparverträge abschließen, deren Verwendung nach Lust und Laune geschehen kann. Früher wurden die Bausparverträge abgeschlossen, wann immer die Menschen meinten, das Geld aufbringen zu können, welches nötig war, um die Sparsumme in der vereinbarten Frist zusammen zu bekommen. Die staatlichen Förderungen nahm man gerne mit, und wenn es sein musste, wurde auch mal ein Kredit aufgenommen, bei dem der Bausparer als Sicherheit genommen wurde. Die Tilgung des Kredites für das Auto wurde dann bei Fälligkeit der Sparsumme vorgenommen. So konnte man sich alles kaufen, was man wollte, und dabei noch Fördergelder bekommen.

Diesem Procedere wurde nun ein Riegel vorgeschoben. Nun muss man also wirklich bauen oder renovieren, wenn man so einen Bausparer ausbezahlt bekommt. Sicherlich ist dies für die Sparer ärgerlich, aber sicher gibt es auch andere Möglichkeiten, zu sparen. Wenn so eine Bausparsumme fällig wurde, haben die Menschen sich oftmals einen Traum erfüllt. So, wie einige wirklich die Wohnung renoviert haben und vielleicht die lange fällige Garage erbaut haben, die nach dem Hausbau noch fehlte, standen auch neue Autos oder Wasserbetten auf den Wunschzetteln. Ein Computer oder Laptop, Möbel für das Kinderzimmer und vieles andere mehr konnte man sich nun kaufen, wofür das Geld so im laufenden Jahr einfach nicht gereicht hat.

Etwas zu sparen, ist eigentlich der Wunsch aller Menschen, die nicht im Überfluss leben. Das monatliche Einkommen reicht eben für einige Euros, die man zur Seite legen kann, wenn nicht irgendwelche nicht zu erwartenden Reparaturen oder Neuanschaffungen ins Haus stehen. Schafft man es, jeden Monat eine gewisse Summe weg zu sparen, muss man sich überlegen, was man mit diesem Geld anstellt. Leider lohnt es sich nicht, die Scheine und Münzen in ein Sparschwein zu stecken, denn schließlich vermehrt sich so das Geld nicht durch Zinsen.

Tagesgeldkonten lohnen sich in manchen Fällen, ebenso, wie sich manchmal auch ein Festgeld auszahlt, Auch Sparversicherungen, in die man einbezahlt, um dann später einen verzinsten Betrag ausbezahlt zu bekommen, können eine Möglichkeit sein. Legt man jedoch einen Bausparer für ein Kind, oder auch für sich selber an, kann man dieses Geld sicherlich irgendwann zur Einrichtung einer neuen Wohnung, für die Renovierung im eigenen Haus oder als kleinen Teil des Geldes, welches man zum Neubau eines Hauses benötigt, gebrauchen. Damit erfüllt der Bausparer immer noch den Zweck, für den er eigentlich bestimmt ist.

Finanzierung eines Firmengebäudes

Sonntag, Januar 3rd, 2010

Firmen müssen ihr Gelände immer wieder einmal erweitern. Auch hier muss man über die Finanzierung nachdenken. Firmen können gewisse Kosten geltend machen und diese auch absetzen, dennoch müssen sie zuerst in Vorkasse gehen und alles bezahlen. Erst dann können sie die Kosten beim Finanzamt und anderen Ämtern einfordern. Baut ein Firmeninhaber mit Vorsteuerabzug ein Gebäude und wird dieses auch zu 100% für das Unternehmen verwendet, so kann dieser die Vorsteuer beim Finanzamt wieder einfordern. Er zahlt nur den Nettopreis für sein Haus. Natrülich muss er aber im Gegenzug dazu auch die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen.

Nicht alle Unternehmer sind jedoch berechtigt, die Vorsteuer abzuziehen. Darf man das nicht, so kann man weitere Kosten bei den Ämtern geltend machen. Jeder Unternehmer ist dazu berechtigt, ein Firmengebäude abzuschreiben. Auch dies kann mit in die Finanzierung einfließen. Der Gewinn wird gemindert und das sollte man berücksichtigen, da somit auch die Steuern auf den Gewinn geringer ausfallen. Die Finanzierung hat dadurch etwas mehr Spielraum und kann vielleicht auch günstiger ausfallen, weil man gewisse Raten höher ansetzen kann. Zinsen und Raten können bei einem Unternehmer ebenfalls angerechnet werden.

So sieht die Finanzierung ganz anders aus, als bei einer Privatperson. Diese müssen alle Kosten selber tragen und können die Vorsteuer nicht wieder vom Finanzamt einfordern. Dennoch haben auch sie die Möglichkeit das Haus abzuschreiben. Es fällt aber bei der Finanzierung nicht so sehr ins Gewicht, wie bei einem Unternehmer. Die Finanzierung an sich ist sehr unterschiedlich und man kann sie eigentlich kaum vergleichen. Auch sind die Sicherheiten für die Finanzierung ganz anders, da ein Unternehmer meist mit seinem Geschäft haftet.

Finanzierung eines Holzhauses

Donnerstag, Dezember 31st, 2009

Die Finanzierung eines Hauses kann sehr kompliziert werden. Zuerst einmal sollte man sich jedoch ein Höchstlimit setzen. Diese Grenze ist wichtig, dass man ungefähr planen kann wie lange man an den Schulden zu knabbern hat. Manche möchten das auch, weil sie einfach sagen, für dieses Geld muss das Haus errichtet werden. Ein Holzhaus wird sehr gerne gebaut, denn es ist natürlicher und sieht auch von außen für viele Menschen schöner aus. Manche Menschen haben einen eigenen Wald und möchten das eigene Holz für den Bau verwenden.

Dies ist nicht einfach, denn dasHolz muss richtig bearbeitet und verarbeitet werden, dass es als Baumaterial verwendet werden kann. Setzt man sich damit auseinander, so kann man dies natürlich tun und die Finanzierung wird wahrscheinlich niedriger. Werden die Baumaterialien gestellt, so kann es sein, dass man schon einige tausend Euro spart beim Hausbau. Diese können dann für andere Dinge verwendet werden. Man sollte aber bei der Finanzierung dennoch damit rechnen, dass man Holz zukaufen muss, weil das eigene nicht reicht. So ist man bei der Kalkulation auf jeden Fall auf der sicheren Seite und hat noch etwas Spielraum, wenn manche Dinge nicht so klappen, wie man sich das vorgestellt hat.

Die Finanzierung eines Holzhauses mit eigenem Holz sollte aber auch mit einem Bankangestellten oder einem anderen Berater besprochen werden. Diese haben solche Planungen häufiger und wissen genau, wie viel Geld wirklich nötig ist und wie hoch die Zinsen und Raten sein werden, die man dann zurückbezahlen muss. Dies ist wichtig, um den Überblick nicht zu verlieren.

Immobilien auf Zeit vermieten

Freitag, Dezember 25th, 2009

Immer mehr Menschen entscheiden sich, in Immobilien zu investieren, wenn sie etwas Geld gespart haben. Kein Wunder, bedenkt man, dass manchmal Wohnungen und Immobilien zu besonders günstigen Preisen angeboten werden. Im internationalen Vergleich fallen die Unterschiede in den Immobilienpreisen besonders auf, liegt der Quadratmeterpreis in London doch um die 15.000 Euro, in Berlin hingegen bei nur 3.000 Euro. Nicht viel anders sieht es bei einem Einfamilienhaus in Spandau aus.

Nicht nur die günstigen Preise locken die Investoren an. Viele entscheiden sich auch, die Wohnungen zu kaufen und weiter zu vermieten. Schließlich findet sich manche sehr ideale Lage, die durchaus für die Vermietung geschaffen ist. Auch wenn viele Wohnungen jedoch so geschnitten sind, dass sie sich kaum eignen, um fest vermietet zu werden, kann man diese auf Zeit vermieten. Am besten stattet man die Wohnungen dann gleich mit Möbeln aus und vermietet sie zeitlich befristet.

Der Vorteil für die Eigentümer: Die Wohnung ist kurzfristig verfügbar, sollte man sie selbst benötigen. Meist müssen keine langen Kündigungsfristen eingehalten werden, sondern nur die Befristung des Mietvertrages muss abgewartet werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man die Miete für die Wohnungen, je nach Nachfrage, anpassen kann. Eine kurzfristige Steigerung der Mieten ist hierbei also durchaus möglich.

Weiterhin kann man die Wohnung auch als Feriendomizil nutzen. Dabei werden die möblierten Wohnungen nur in den Zeiten vermietet, in denen sie nicht selbst genutzt werden. Außerhalb der Ferien verdient das Domizil für die Eigentümer also noch weiteres Geld. Für die korrekte Abwicklung von Mietverträgen und anderen Dingen bieten sich verschiedene Unternehmen an, die die gesamte Verwaltung der Wohnungen und so weiter übernehmen.

Kachelofen spart Heizkosten

Dienstag, Dezember 8th, 2009

Ein Kachelofen ist in jeder Immobilie gern gesehen. Die wohlige Wärme und das Knistern des Holzes schaffen einfach ein viel wohnlicheres Ambiente, als würde in einer Wohnung  nur mit Heizkörpern geheizt werden. Kachelöfen haben nichts mit einer biederen Einrichtung oder gar dem Landhausstil, den nicht jeder gerne in den eigenen vier Wänden sieht, zu tun. Im Gegenteil: Einen Kachelofen kann man sich in sehr modernem, zeitgemäßem Design anfertigen lassen oder kaufen.

In der Anschaffung ist so ein Ofen sicher nicht billig. Auch sollte man die Möglichkeit besitzen, Holz lagern zu können. In einer Garage, in einem Kellerabteil oder im Garten besteht die Gelegenheit hierzu. In Mietwohnungen in Wohnblocks kommt dies meistens nicht in Frage, weswegen auch selten Kachelöfen eingebaut sind. Eine Immobilie, in der ein Ofen eingebaut ist, kann sehr kostengünstig beheizt werden, wenn die Gas- oder Ölheizung zurückgedreht wird, um mit Holz und Kohlen zu heizen. Der Kachelofen heizt die meisten Räume in einer Wohnung, wenn der Eigentümer rechtzeitig einheizt und die Türen offen gelassen werden. Selbst für eine Grundwärme im Badezimmer kann gesorgt werden, sofern die Raumaufteilung günstig ist.

Im Sommer hat man etwas zu tun, bis man das nötige Holz für den Winter beziehungsweise die kalten Monate vorbereitet hat. Allerdings kann dieses auch ofenfertig gekauft werden. In der Übergangszeit vom Herbst zum Winter, oder dann im Frühjahr, wenn es schon wieder wärmer wird, reicht es oft aus, die Heizung nur für das warme Wasser einzuschalten, denn die Temperatur in den Räumen kann oft schon mit einem Ofen von nur sechs kW erreicht werden.