Archive for Juli, 2011

Kapitalanleger für Immobilien sind in Hamburg goldrichtig

Mittwoch, Juli 27th, 2011

Nach Berlin ist Hamburg die zweitgrößte Stadt der Bundesrepublik Deutschland. Dementsprechend ist im Stadtgebiet immer etwas los – nicht nur in Bezug auf Kultur, Nachtleben und Politik, sondern auch auf dem Immobilienmarkt. Da hier insgesamt 17 Hochschulen ihre Tore für die Studenten aus Deutschland und der ganzen Welt öffnen, ist alleine auf dem Markt für Studenten-Mietwohnungen und WG taugliche Räumlichkeiten auch für Investoren und Kapitalanleger einiges geboten. In der „Stadt Hamburg an der Elbe Auen“ lohnt sich also ein Blick auf die Immobilien Metropolregion Hamburg, wenn zum Beispiel über die Suchmaschine einige Vorabinformationen gesammelt werden sollen. Kapitalanlage in Sachen Immobilien ist nicht ungewöhnlich. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Das Geld ist in einem sicheren Wert angelegt, der – im Vergleich zu anderen Anlageformen – relativ risikofrei und stabil ist und bleibt. Dazu gehört es natürlich, sich über die Rendite im Klaren zu sein und niemals eine Katze im Sack zu kaufen. Eine Wohnanlage, die in einem unbeliebten Viertel oder weit abgelegen gebaut wurde, ist für Mieter ziemlich uninteressant. Hier könnte es zu Leerlauf in den Mietzahlungen kommen, wodurch die Rendite stark reduziert wird und im Falle einer auf diese Mieteinnahmen aufgebaute Refinanzierung eines Kredits einiges im Argen liegen könnte.

Warum ist Hamburgs Immobilienmarkt so interessant?

Immobilien in einer belebten, interessanten Stadt sind für Anleger deutlich interessanter, weil einfach Menschen gerne hier leben und dementsprechender Bedarf an Wohnungen vorhanden ist. Stimmen Bildungsangebot, Arbeitsmarktsituation und die kulturelle und anderweitige Infrastruktur, wird es niemals schwer sein, Mieter für Wohnungen und Häuser – oder auch Pächter für gewerbliche Immobilien – zu finden. Schon ein Blick auf www.hamburg.de reicht aus, um zu erkennen, dass die Metropolregion rund um die Hansestadt Hamburg vieles zu bieten hat. Weltbekannt ist der Fischmarkt, der meistens das erste Ziel der Touristen in der Elbestadt ist, aber auch von den Einheimischen gerne besucht wird. Weiterhin besteht ein exzellentes Angebot an Musicals, Theater und Konzerten – viele Reiseveranstalter kombinieren Kurzreisen zum legendären Hafen mit derartigen Events. Kaum jemand wird auch die Reeperbahn verpassen, weder in der Nacht um halb eins oder tagsüber, allerdings hier nicht mit diesem berühmten Flair.

All diese schönen Dinge, begleitet vom urtümlichen Charme der Hansestadt, machen Hamburg interessanter, als manch andere Region in Deutschland. Kein Wunder, dass also in Hotelprojekte investiert wird und Bauherren und Projektentwickler immer auf der Suche nach solventen Investoren für den Hamburger Wohnungsbau sind.

Hamburgs Immobilien nach der Finanzkrise

Eine Stagnation auf dem allgemeinen Immobilienmarkt war selbstverständlich auch in Hamburg zu beklagen, als das Schicksal der Finanz- und Bankenkrise Deutschland ereilte. Einige Bauvorhaben wurden auf Eis gelegt, bis sich die Wogen wieder gelegt hatten – heute ist hier wieder Schwung und Bewegung festzustellen. Nicht nur die Vorhaben aus Zeiten direkt vor der Krise werden nun wieder vorangetrieben, sondern auch neue Projekte angepackt – mit Motivation und entsprechendem Zuspruch derer, die nun wieder aktiv ihr Geld vermehren wollen – frei von der Angst, durch die Krise alles zu verlieren. Viele direkt mit der Immobilienbranche verbundene Fachleute sehen den Markt heute wieder durchaus positiv, wie ein Bericht über eine Studie auf www.welt.de ganz offensichtlich beschreibt. Auch außerhalb Hamburgs finden sich Kapitalanleger, die an Objekten in der Hansestadt Interesse zeigen beziehungsweise schon in Projekte involviert sind. Natürlich hängt diese positive Entwicklung sehr eng mit der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland zusammen. Sinkende Arbeitslosenzahlen, eine ansteigende Konjunktur und andere Faktoren haben sehr guten Einfluss auf die Investitionen, die getätigt werden. Es bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklung auch in Zukunft anhalten kann und nicht erneut eine Krise droht, die die Lage ins Wanken bringt.

Wissens-Grundlagen für Immobilien Kapitalanleger

Kapitalanleger im Immobilienbereich wird man nicht über Nacht. Hier gibt es einiges an Wissen, das man sich zunächst aneignen sollte, bevor man sein Geld in die Hand nimmt. Immer im Mittelpunkt vom Investment steht die Rendite, die sich aus Höhe der Kosten, den Einnahmen, der Vermietbarkeit und anderen Faktoren ergibt. Steuerliche Vorteile winken natürlich in jedem Fall, jedoch unterscheiden sich hier die Erwartungen für den Einzelnen. Eine gewisse Abhängigkeit von zuverlässigen Mietern, die pünktlich zahlen, das Eigentum schonen und mit denen es nicht zu langwierigen Zwangsräumungen nach Mietausfällen kommt, ist nicht zu verleugnen.

Angepasste Mieten sorgen für regelmäßige Zahlungen und wenig Mietausfall, weil die Interessenten eine zu hohe Miete nicht aufbringen können beziehungsweise wollen. Gerade bei einer finanzierten Investition zur Kapitalvermehrung ist die Regelmäßigkeit des Geldeingangs sehr wichtig. Eine Entscheidung, in welchem Rahmen man als Investor tätig sein will, ist zu treffen: Eventuell reduziert sich die Rendite durch Verwaltungskosten, wodurch eine größere Anlage eventuell schon wieder uninteressant wird. Im Internet finden sich zahlreiche Seiten, auf denen Hilfestellung, zum Beispiel beim Berechnen der Rendite mit allen wichtigen Faktoren, für Neueinsteiger auf dem Immobilien Kapitalmarkt geleistet wird.

Der neuste Trend - Immobilien für Kapitalanleger

Donnerstag, Juli 21st, 2011

Wohin mit dem Geld? Diese Frage stellen sich viele Menschen, die in der heutigen Zeit etwas auf der hohen Kante liegen haben. Festgeld, Sparbuch: All das wirft wenig Zinsen ab. Aktien und andere Geldanlagen sind nicht unbedingt als stabil und sicher zu empfinden; zudem ist man als Laie auf teure Berater angewiesen oder sich selbst überlassen. Dazu gibt es keine Gewähr, dass sich das angelegte Geld wirklich vermehrt. Eine Zeitlang aus der Mode gekommen, heute aber durchaus wieder voll im Trend liegen Immobilien als Kapitalanlage. Hier ergeben sich einige Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind.

Eine Immobilie als Geldanlage ist eine über Generationen stabile Anlage, ein sicherer Besitz. Das von den Eltern geerbte Haus schafft bei einer jungen Familie finanzielle Sicherheit, ganz gleich, ob die Immobilie selbst bezogen oder vermietet wird. Daraus ergibt sich also für jeden Immobilienbesitzer eine Kapitalanlage mit hoher Rendite. Diese Rendite kann auch einfach nur aus eingesparter Miete zustande kommen – über Jahrzehnte sind das viele Zehntausend Euro, die anderweitig Verwendung finden können. Längst bekannt ist das Argument der Altersvorsorge – ein weiterer Grund, sich auf dem Immobilienmarkt umzusehen, selbst zu bauen oder zu kaufen. Im Alter nicht mit hoher Miete belastet zu sein, hat seine Vorteile – vor allem bei der aktuellen Situation in Sachen Rente. Kaum eine andere Geldanlagemöglichkeit ist so wenig von der Inflation betroffen, wie Immobilienbesitz – auch das ein schlagendes Argument für den Besitz eigener Immobilien. Weiterhin kann eine zusätzlich zur selbst genutzten Immobilie ein Zusatzeinkommen – in größerem Rahmen sogar den Lebensunterhalt – sichern. Überall steigen die Mieten; wer jetzt in Immobilien investiert, wird sicher keinen Schaden daraus nehmen. Gerade jetzt im Moment ist das Thema Baugeld noch sehr interessant: Günstig zu Eigentum zu kommen, ist vielleicht aber schon in wenigen Jahren nicht mehr so einfach, wie heute noch. Kaum noch zu erwähnen ist die Tatsache, dass Immobilienbesitz auch mit Steuervorteilen verbunden ist. Betriebsausgaben und Werbekosten sind nur zwei Aspekte, die hier zu nennen sind.

Immobilienbesitz: Finanzieren ist möglich

Immobilien können auch finanziert werden. Sicher mag es auf den ersten Blick waghalsig erscheinen, wenn sich jemand für den Kauf oder den Bau einer Immobilie hoch verschuldet. Oft beginnt der Einstig in die Welt der  Immobilienbesitzer schon recht zeitig nach Beendigung der Schule. Junge Menschen, die eine Ausbildung beginnen, tun gut daran, auch recht kleine Beträge anzusparen. Das Zauberwort heißt Bausparvertrag – immer noch. Fördermittel vom Staat, die Sparraten, die mit steigendem Einkommen ansteigen: All das und die Zinsen ergeben eine Summe X, mit der schon etwas anzufangen ist. Im Rahmen der Immobilien Finanzierung kann dieses Guthaben auch in ein Bauspardarlehen umgewandelt werden.

Die Finanzierung setzt aber natürlich stets eine Sicherheit voraus, die nicht alleine durch das Bausparguthaben abgedeckt sein dürfte. Gerade, wenn der Immobilienhandel als Kapitalanlage gesehen wird und es sich nicht um ein Haus zur eigenen Nutzung handelt, sind daher Sicherheiten und Finanzierungsvergleiche sehr wichtig. Als Investitionsmöglichkeiten bieten sich hier – nur als Beispiele – Studentenwohnungen oder Ferienobjekte an, natürlich aber auch Einkäufe in Anlagen zum betreuten Wohnen, in Mietobjekte oder einfach einige Häuser, die nach und nach zur Weitervermietung angeschafft werden. Auch in gewerbliche Immobilien kann – als reiner Eigentümer ohne zwingende eigene Geschäftstätigkeit – Geld gesteckt werden. Einnahmen erfolgen hier aus Pachten, die die Nutzer bezahlen.

Beratung und Geschick bei der Geldanlage in Immobilien

Gerade in Westdeutschland bemerkt man einen Aufwind in der Immobilienbranche, wie www.focus.de berichtet. Das bedeutet nun nicht, dass jeder, der etwas Geld übrig hat, verzweifelt nach einer schnellen Investitionsmöglichkeit suchen sollte. Es ist auch in der jetzigen Situation nicht zu umgehen, sich eingehend beraten zu lassen oder selbst nach Konditionen, Rendite oder anderen Kriterien, die für die Investition sprechen, zu forschen. Vor allem gegen Ende des 20. Jahrhunderts – vor etwa 15 Jahren – war eine Flaute auf dem Immobilienmarkt nicht zu übersehen. Nun aber ist wieder positive Stimmung festzustellen. Ein Indiz für die Belebung auf dem Immobilienmarkt ist die im Vergleich zu den Kaufpreisen deutlicher gestiegene Miete: Wer kauft, verdient durch die wachsende Miete mehr, als noch vor dieser Zeit. Allerdings ist eine Beratung nicht unangebracht, denn nur auf ein Bauchgefühl zu hören und vielleicht aus Unwissenheit in ein renditearmes oder gar völlig unrentables Objekt zu investieren, lässt das Kapital schwinden – aus dem Besitz einer nicht vermietbaren Immobilie wieder ohne Verluste herauszukommen, ist sehr schwer, wenn nicht unmöglich. Wer dann noch finanziert hat und die Mieteinnahmen eigentlich zur Refinanzierung verwenden wollte, ist nahe am Abgrund der Schuldenfalle. Ein Teufelskreis: Die Schulden für die Baufinanzierung sind zu tilgen, aber Einnahmen bleiben aus. Wer nun weder verkaufen noch vermieten kann, muss aus anderen Quellen Geld in das Objekt stecken – oder die Zwangsversteigerung ist das Damoklesschwert. Deshalb sollte schon vor der Planung der Baufinanzierung nach günstigen Angeboten gesucht werden, was durch Vergleiche auf Internetportalen (siehe www.tarifeguide.com) aber heute einfach und komfortabel möglich ist. Sich mehrere Finanzierungsvarianten aufzeigen zu lassen, mit Bedacht die richtigen Objekte aussuchen und sich seiner Ziele – hohe Rendite, eine sichere Altersvorsorge oder anderes – bewusst sein, ist der beste Weg, um dann nach seinen Möglichkeiten Immobilienbesitz als Kapitalanlage zu verwirklichen.