Begehrte Wohnungen direkt am Golfplatz von Bendinat

Posted by Redakteur in Ferienobjekte on Oktober 3rd, 2012 |  Comments Off

Golf, Strand oder einfach ein toller Ausblick auf das Meer: Das sind einige wenige Gründe dafür, in Bendinat Urlaub zu machen. Für die Ferien stehen selbstverständlich Hotels zur Verfügung; diejenigen, die Mallorcas Schönheit aber für sich entdeckt haben und auf der Insel leben möchten, sind auf der Suche nach geeigneten Immobilien. Sie wenden sich zum Beispiel über die Internetseite www.Montemar-Realestate.com an die ortskundige Firma, um ihren Mallorca-Traum zu erfüllen. Egal, um welche Belange es im Sektor der Mallorca Immobilien geht, ist das Unternehmen exakt der richtige Ansprechpartner; von einer fundierten Grundstückssuche in einem gewissen finanziellen Rahmen über ein komplettes Bauprojekt mit schlüsselfertiger Übergabe der Wunschimmobilie bis hin zum Finden einer tollen Wohnung in einer bestimmten Ortschaft, Lage und Preisklasse kann sich jeder Interessent sprachliche Schwierigkeiten und Probleme mit der Rechtslage im fremden Land sparen und damit schnell und einfach zum Ziel kommen.

Bendinat als Ortschaft profitiert sehr von seiner Nähe zu Palma, ein eher städtisches Leben also, das man hier führt. Ganz nahe liegt das Meer, ebenso der bekannte Golfplatz Real Golf de Bendinat. Schon früher hatten die Städter aus Palma, die etwas auf ihren guten Ruf hielten, Appartements beziehungsweise Wohnungen in Bendinat – eine Sommerresidenz, ein Zweithaus – nahe vom neugotischen Schloss im Ort. Heute haben die Urlauber dieses Örtchen natürlich ebenfalls für sich entdeckt; die Nachfrage nach Wohnungen direkt am Golfplatz von Bendinat ist dementsprechend hoch. Nahe der traumhaften Luxusvillen, zum Teil in der ersten Meereslinie, eine Wohnung zu besitzen, das Leben zu genießen und alle landschaftlichen und sonstigen Schönheiten der Urlaubsinsel Mallorca – von der brausenden Stadt über den Partyknaller Ballermann bis hin zur idyllischen Berglandschaft und wahnsinnig tollen Stränden – ganz nahe zu haben: Wer wünscht sich nicht ein solches Leben? Eine ausreichend große Wohnung in Bendinat, nahe von Yachthafen und Einkaufsmöglichkeiten, Kultur und Abenteuer findet sich zum Kauf, aber auch zur Langzeitmiete; welche der beiden Möglichkeiten man nutzen möchte, entscheidet nicht zuletzt das Angebot, das man mithilfe einer kompetenten und ortskundigen Firma, wie der Montemar RealEstate deutlich leichter auf ein passendes Objekt hin untersuchen kann. Manchmal muss man aber auch hier etwas Geduld haben oder bauliche Kompromisse, zum Beispiel beim Schnitt der Wohnung, eingehen.

Der Winter ist vorbei - Jetzt eine neue Terrassenüberdachung planen

Posted by Redakteur in Das neue Haus on März 12th, 2012 |  Comments Off

Wer sich im vergangenen Winter einmal wieder über die Tatsache geärgert hat, dass er seine Terrasse durch den Schnee nicht nutzen kann, sollte nun aktiv werden: Das Frühjahr ist ein guter Zeitpunkt, sich über ein neues Terrassendach und dessen Bau Gedanken zu machen. Ohne Terrassenüberdachung ist es Jahr für Jahr das Gleiche. Die Terrasse liegt voller Schnee; die Gartenmöbel müssen weggepackt werden und auch den Platz der Gartenfläche vermisst man oft schmerzlich. Mit Terrassendach reicht es vielleicht, die Möbel etwas in Hausnähe zu „parken“ – an sonnigen Wintertagen kann man nämlich unter einem Dach gut sitzen. Wo es bisher am Mut fehlte, sich an die Aufgabe, eine eigene Terrassenüberdachung zu bauen, zu machen, gibt es nun eine Lösung.

Holz und PVC als Materialien fürs Terrassendach

Das Wissen eines Schreiners kann niemand haben, der diesen Beruf nicht ausübt, beziehungsweise mit Leidenschaft einem Dasein als Heimwerker frönt. Für diese Menschen gibt es nun die Option, sich eines der tollen Terrassendächer, die viele funktionelle und optische Vorteile bieten, einfach zu bestellen. An die Nicht-Heimwerker wurde gedacht – ein erklärendes Video über die Montage liegt der Lieferung bei. In verschiedenen Breiten, Tiefen und Holzarten kann die neue Terrassenüberdachung gekauft werden; auch an passende Vorrichtungen zur Entwässerung wurde gedacht.

Ein Terrassendach aus Holz, wobei die Dachfläche aus durchsichtigem PVC besteht und somit kein Licht wegnimmt, kann die perfekte Lösung für eine Terrasse sein, die bei Regen, Schnee, zu viel Sonne oder Wind einfach schlecht oder nicht zu benutzen ist. Wer das möchte, kann sich noch ein Bauteil für die Seite dazu bestellen – aus Gründen von Sichtschutz und Witterungsschutz, gerade bei Wind oder von der Seite kommendem Regen lohnt sich diese zusätzliche Ausgabe bestimmt.

Der faire Preis für die wenige Arbeit, die noch zu tun bleibt, ist verlockend. Immerhin muss man sich keine Maschinen kaufen, mit denen das Holz gehobelt und geschnitten werden kann, müssen keine genauen Abmessungen beim Zuschneiden erreicht werden: Die Lieferung erfolgt aufbaufertig und spart damit Zeit und Geld – und reduziert Fehler und damit Materialverschwendung, die bei mangelnder Kenntnis nun einmal nicht zu vermeiden sind.

Die Küche - Ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor

Posted by Redakteur in Das neue Haus on November 6th, 2011 |  Comments Off

Eine Küche einzurichten: Das ist nicht nur arbeitstechnisch eine Aufgabe, die sich gewaschen hat. Auch finanziell kommt hier einiges auf die Menschen zu, die diese Arbeit zu erledigen haben. Ein junges Paar, das zusammen eine Wohnung einrichtet, braucht unweigerlich auch eine Küche. Diese ist mit den Möbeln alleine noch nicht fertig: Es braucht auch elektrische Geräte. Nun gibt es immer wieder einmal den glücklichen Fall, dass die Eltern finanziell helfen oder die eigene, alte Küche erneuern, um dem jungen Paar den Einstieg in die Selbständigkeit zu erleichtern. Ansonsten bleibt nichts anderes, als Kompromisse einzugehen. Nicht die teure Designerküche, sondern kombinierbare Küchenmöbel zu kaufen, ist die wichtigste Entscheidung. Sparen lässt sich aber auch, wenn man zum Beispiel den Einbaugeräten einmal auf den Zahn fühlt und einen Preisvergleich vornimmt. Ist noch ein funktionsfähiger Kühlschrank aus der Junggesellenwohnung vorhanden, muss nicht unbedingt ein Einbaukühlschrank neu gekauft werden. Auch Menschen, die eine Dunstabzugshaube online bestellen, sparen dabei kräftig, ohne mindere Qualität zu erhalten. Der Direktkauf bei einem Hersteller ist günstiger, als jeder Zwischenhändler seine Waren anbieten könnte. Das bedeutet, die Qualität und Funktionalität bei Dunstabzugshauben sind gleich bei deutlich günstigeren Preisen, als vom Küchenstudio oder Möbelhaus.

Vor dem Kauf Preise vergleichen und alles gut abwägen

Es steht fest: Die neue Wohnung ist bereit zum Einzug, jetzt ist Eile angesagt: Küchenmöbel brauchen manchmal vier Wochen oder gar länger, von der Bestellung bis zum Kauf. Dennoch sollte nun nichts über das Knie gebrochen werden. Jeder Euro, der gespart werden kann, ist in solchen Situationen wichtig. Es schadet nie, wenn man sich einmal einen Grundriss vom Küchenraum auf Papier bringt – eventuell helfen hier sogar Beratungsseiten aus dem Internet weiter. Anhand dieses Grundrisses erfolgt dann die erste, wichtigste Planung. Diese Planung beinhaltet vorhandene Geräte, die ja nicht neu beschafft werden müssen. Zur Planarbeit gehört es aber auch, alle Dinge, auf die nicht verzichtet werden kann, günstig, aber zugleich so hochwertig, wie möglich, zu beschaffen. Die Dunstabzugshaube muss kein Ramsch aus Kunststoff sein, der kaum einen ausgeatmeten Zigarettenrauch wegsaugen kann – es kann auch günstig eine Wandhaube, eine Inselhaube oder eine Eckhaube im Internet bestellt werden, bei der einfach der Preis stimmt und zur Leistung passt. So entsteht ein durchdachter Plan, bei dem das Geld, das ausgegeben werden muss, auch wirklich effektiv ausgenutzt wird.

Die Küche oder Dunstabzugshaube finanzieren

Ein Umzug, noch mehr aber das Beziehen einer gemeinsamen Wohnung, kostet immer eine Stange Geld. Dieses Geld haben nicht alle jungen Paare auf der hohen Kante, ebenso, wie eine Familie nicht über unbegrenztes Sparvermögen verfügen kann. Deswegen kommt oft die Frage auf, ob man einzelne Dinge – abseits von Kaution oder Courtage – nicht finanzieren kann. Eine Finanzierung kostet auf Dauer mehr, als der Kauf mit sofortiger Bezahlung. Viele Küchenhäuser bieten eine Finanzierung der gekauften Möbel an. Geht es nicht anders, muss dann eben ein gewisser Zinssatz bezahlt werden. Die Bezahlkarte vom bekannten Möbelgiganten Ikea ist so ein Beispiel – genauere Informationen dazu gibt es auf www.Ikea.com. Selbstverständlich muss man hier bei seinen Möglichkeiten bleiben – die schönste neue Küche ist zwecklos, wenn das Geld nicht mehr für Lebensmittel reicht, die darin zubereitet werden. Also heißt es, mit klarem Kopf und einem Taschenrechner bewaffnet, den Komplettpreis mit der Finanzierung – inklusive aller Gebühren und Zinsen – durchzurechnen und vielleicht die eine oder andere Alternative in Erwägung zu ziehen. Lieber Omas Herd gratis bis zur finanziellen Erholung weiter benutzen, als ohne Dunstabzugshaube im Essensgeruch förmlich zu ersticken – das wäre eine Lösung, die dem Budget zugutekommen kann.

Aus alt mach neu - Die alte Wohnung renovieren

Posted by Redakteur in Die alte Wohnung on Oktober 26th, 2011 |  Comments Off

Ist ein Auto vom dauerhaften Gebrauch sehr angeschlagen, kann es zwar optisch wieder auf Vordermann gebracht werden; es bleibt jedoch ein altes Auto mit einem beanspruchten Motor und einigen Macken. In der Wohnung beziehungsweise bei einem Haus ist es nicht viel anders. Hier können alle Oberflächen innen wie außen neu gestaltet und renoviert werden, dennoch bleibt ein Altbau ein Altbau, in dem es auch einige Abstriche zu machen gilt. Ein altes Auto – zum Beispiel einen liebevoll gepflegten Oldtimer – fährt man aber mit der gleichen Leidenschaft, wie man in einer sanierten, herrlich geräumigen Altbauwohnung mit hohen Decken und vielen charmanten Eigenheiten lebt. Als Eigentümer einer solchen Wohnung oder eines solchen Hauses hat man die Verpflichtung, die Bausubstanz in Ordnung zu halten. Vor allem im Innenbereich gibt es hier einige sehr wichtige, teils immer wieder kehrende Aufgaben zu erledigen. Die Zeitspanne zwischen den einzelnen Sanierungsmaßnahmen unterscheidet sich natürlich – neue Fenster oder Türen brauchen die Immobilienbesitzer deutlich seltener, als die Wände in der Wohnung einen neuen Anstrich brauchen oder man das Parkett schleifen muss.

Sanierung und Renovierung in Eigenleistung oder durch Handwerker

Jeder weiß, dass ein deutlicher Unterschied in den Kosten für Sanierung und Renovierung liegt, abhängig davon, ob jemand viele Dinge selbst erledigen kann oder ob für die meisten Handgriffe ein Handwerker ins Haus kommen muss. Die wesentliche Different liegt in den Lohnkosten, das liegt auf der Hand. Während man sich selbst bei Eigenleistung an seiner Altbauwohnung keinerlei Lohn bezahlen muss, langen die Handwerkerteams, meistens aus Meister oder Geselle und Lehrling bestehend, tief in die Tasche der Auftraggeber. Klar, es gibt Börsen, auf denen man eventuell günstige Handwerker bekommen kann. Letztendlich ist aber jeder Cent, den man in Fremdarbeit investieren muss, ein Minus auf dem eigenen Konto.

Leider sind nicht alle Menschen handwerklich so begabt, dass sie sich als Heimwerker bezeichnen dürfen. Es gibt jene, die absolut kein Geschick für das Handwerk haben und nicht einmal einen Nagel gerade in die Wand schlagen können. Dann sind jene Heimwerker zu verzeichnen, die Dank Seiten, wie www.tippsundtricks24.de oder Fachbüchern beziehungsweise Heimwerkerzeitschriften zu einem ansehnlichen Ergebnis kommen. Sie sind grundsätzlich begabt, brauchen aber Anleitung und Rat von kompetenten Fachleuten, sei es nun aus der Familie oder von Fremden, die, wie obiges Beispiel zeigt, ihr Wissen kostenlos im Netz zur Verfügung stellen. Die Oberliga der Heimwerker besitzt für die meisten Arbeiten im eigenen Haus sozusagen von Geburt an das richtige Händchen. Mit Know How und Engagement müssen diese fähigen Menschen zum Beispiel nur beim Austausch der Heizungsanlage oder komplizierten elektrischen Sanierungsmaßnahmen einen Fachmann hinzuziehen. Selbst hier übernehmen sie beispielsweise das Hauen von Schlitzen oder das Verlegen von Rohren, das Verputzen der Wände und andere Zuarbeiten. Diejenigen, die den krummen Nagel in die Wand schlagen oder bestenfalls Aufräumarbeiten nach dem Einsatz von Profis übernehmen können, sind nicht ohne Neid auf diese Talente – sie müssen die Arbeit bezahlen, die die anderen nur gegen den Materialpreis und einigen Schweiß bekommen.

Beim Sanieren und Renovieren Fördermittel nutzen

Wer sich bei der Sanierung seines Hauses oder seiner Wohnung einige Gedanken über Energiesparen macht, kann unter Umständen von Fördermaßnahmen profitieren – und seien es nur sehr günstige Kredite, die im Vergleich zu den normalen Darlehen deutlich bessere Konditionen, zum Beispiel bei den Zinsen aufzeigen. Wie die Süddeutsche Zeitung auf ihrem Portal www.sueddeutsche.de berichtet, unterstützt der Staat manche, auch privat geartete Sanierungsmaßnahme. Zwar wurden einige Mittel in den letzten Jahren gekürzt oder sogar gestrichen, doch es lohnt sich in jedem Fall, bei gewissen Baumaßnahmen am Haus einmal Informationen einzuholen. Ein Weg, der dabei nicht gespart werden sollte, ist die Kontaktaufnahme zur KfW, einer staatlichen Bank mit dem Schwerpunkt „Förderungen“. Beratung über die beinahe sechstausend Programme zu energiespar-bezogenen Sanierungsmaßnahmen gibt es auch auf einigen Seiten im Netz. Wer also in der nächsten Zeit Ausgaben einplant, um sein Haus neu abzudämmen, eine energiesparende Heizanlage, vielleicht sogar unter dem Motto „erneuerbare Energien“, einbauen lassen möchte, das Dach neu isolieren lassen möchte oder andere, dem Energiepass für das Haus positiv gereichende Baumaßnahmen plant, kommt als kluger Hausbesitzer nicht umhin, sich über Fördermittel zu informieren.

Ein Branchenbuch als Hilfe bei der Immobilien Finanzierung

Posted by Redakteur in Immobilien Finanzierung on Oktober 10th, 2011 |  Comments Off

Es gibt die Situation, dass eine zum Verkauf stehende Immobilie die Idee zu Tage bringt, selbst Immobilienbesitzer zu werden – die Entscheidung kann aber auch umgekehrt gefällt werden. Dann reift der Gedanke an ein Eigenheim heran und nach und nach werden alle Schritte von der Finanzierung bis zur Immobiliensuche in die Wege geleitet. Kaum ein Mensch weiß auswendig, welche Banken unter welchen Kontaktdaten zu erreichen sind, um die Gespräche für die anstehende Baufinanzierung einzuleiten. Dennoch muss man, um derartige Informationen zu bekommen, heute nicht mehr in die dicken, schweren Branchenbücher blicken, die sehr unhandlich sind und die zu Zeiten des Internets auch kaum mehr jemand bei sich zu Hause hat. Einige Menschen nehmen heute sogar Abstand davon, sich noch ein gedrucktes Telefonbuch zu besorgen – viel zu einfach ist es, online nach Telefonnummern und Adressen zu suchen. Ebenso findet der Interessent alle wichtigen Adressen für die Finanzierung von Immobilien in München im Branchenbuch – ganz einfach über den Browser und die Internetverbindung. Das erspart viel Aufwand, ist kinderleicht und bringt innerhalb der Zeit, die man bräuchte, um das gebundene Branchenbuch hervorzuholen, schon die optimalen Ergebnisse.

Immobilien in München – so günstig, wie möglich finanzieren

München ist gerade in Sachen Mietspiegel und Kaufpreis für Immobilien ein teures Stückchen Erde – nur wenige Städte in Deutschland kommen preislich in diese Regionen. Im Ortsteil Schwabing ist eine kleine Studentenwohnung, kaum größer als 30 Quadratmeter, nicht unter 500 Euro zu bekommen – da kann sich jeder ausrechnen, was hier eine einigermaßen geräumige Eigentumswohnung oder gar ein Eigenheim kosten würde. Auch die Lebenshaltungskosten sind in der bayrischen Landeshauptstadt höher, als beispielsweise in einer bayrischen Kleinstadt. Zwar schreibt der Focus auf seiner Website www.focus.de, dass im Vergleich zu anderen Metropolen auf dieser Erde – etwa Tokyo – sogar München eher als günstiges Umfeld für die Lebenshaltung anzusehen ist. Im innerdeutschen Bereich jedoch schneidet die Stadt schlechter ab. Wer dennoch in München Wohneigentum erwerben möchte, hat es mit einem schmalen Markt zu tun, der natürlich die Preise entsprechend nach oben beeinflusst.

Auf der Suche nach einer Bank, die es ermöglicht, den zum Eigenkapital erforderlichen Betrag für den Immobilienkauf so günstig wie möglich finanzieren zu können, kommt das Branchenbuch ins Spiel. In Branchenbüchern sind lokale Kreditinstitute aufgelistet, bei denen sich der Bauherr in Spe einfach einen Gesprächstermin vereinbaren kann. Aus den Ergebnissen, die jedoch auch noch durch eine weitere Online Recherche zum Thema Baufinanzierung ergänzt werden sollte, findet sich dann sicher eine Option, die genutzt werden kann. Klug ist es, sich über die Finanzierungsmöglichkeiten, über Fördermittel, zum Beispiel für Solarkollektoren auf dem eigenen Dach, bereits vor der finanziellen Planung zu informieren. Nebenbei sind auch steuerliche Aspekte zu berücksichtigen, wenn es um den Kauf einer Immobilie geht. Eventuell ist die Summe, die als Kredit benötigt wird, nach dieser Recherche gar nicht mehr so hoch – das spart Laufzeit und Zinsen.

Weitere Vorteile vom lokalen Branchenbuch

Alle Firmen, die in einem Branchenbuch eingetragen sind, kann der Internetuser innerhalb von Sekunden aufrufen. Dies gilt nicht nur für die Zeit der Finanzierungsplanung, sondern auch für jegliche andere Belange rund um den Immobilienbesitz. Neben der Immobilienfinanzierung ist auch das Immobilienrecht ein wichtiges Thema für die Besitzer von Eigenheimen, Anlageimmobilien und anderen – vermieteten oder selbst genutzten – Gebäuden. Zwar könnte man über die Jahre auch aus der Zeitschrift für Immobilienrecht (siehe www.die-zeitschriften.de) einiges Wissen sammeln. Doch wenn es hart auf hart kommt, braucht man zum einen ohnehin anwaltliche Hilfe – zum anderen ist auch eine gewisse Geldausgabe für diese Fachzeitschrift zu berücksichtigen. Ein Klick auf den Buchstaben „I“ auf der Startseite eröffnet auch die Kategorie Immobilienrecht – und macht damit den Weg frei zu Anwälten, die fachlich kompetent beraten und im Zweifelsfalle auch die Interessen ihrer Mandanten vertreten. Wer in und um die Stadt München über einen Immobilienkauf mit Finanzierung nachdenkt, ist nicht nur vor dem Kauf des Objekts gut damit bedient, DIE MÜNCHNER in seine Lesezeichen aufzunehmen.

Immobilien in Berlin, mieten oder kaufen und finanzieren?

Posted by Redakteur in Ferienobjekte on September 2nd, 2011 |  Comments Off

Berlin: Wer hier wohnt, will nicht wieder weg. Die Stadt der Städte in Deutschland, denn hier leben Politik der höchsten Ebene und Kultur, Historie und Moderne Tür an Tür. Das Leben pulst zu jeder Minute in der Stadt, in der die Kneipen nach dem 24/7 Prinzip – also rund um die Uhr und jeden Tag – geöffnet haben. Sicher gibt es in Berlin sehr noble, ganz passable und eher unbeliebte Stadtviertel und entsprechende Wohnmöglichkeiten. Eine Wohnung in Berlin ist dennoch eine Bleibe, eine Heimat inmitten der geschichtsträchtigsten, modernsten und im Auge der Welt stehenden Stadt, die so lange das Zeichen des Krieges, der Trennung, aber heute der Versöhnung ist. Es stellt sich immer die Frage, ob eine Wohnung in Berlin einfach gemietet werden soll, oder ob eine Finanzierung und damit die Aussicht auf späteres Eigentum die bessere Alternative ist. Immobilien in Berlin zu kaufen, bedeutet, einen Wert zu besitzen, der später auch bei Fremdnutzung Erträge bringen kann. Auch, wenn das Alter vielleicht einen Umzug aus der Stadt in eine ruhigere Gegend mit sich bringt, lässt sich eine Wohnung in Berlin immer vermieten. Wer jedoch genau weiß, dass er in Berlin niemals alt werden wird, weil er zum Beispiel irgendwann sein Elternhaus erben wird, hat die Qual der Wahl zwischen Miete oder Kauf – verbunden mit Finanzierung.

Die Finanzierung durchrechnen

Wer vor der Entscheidung zwischen Finanzierungskauf oder Mietvertrag steht, muss seine Finanzlage durchleuchten, darf aber auch nicht vergessen, sich diverse Finanzierungsmöglichkeiten durchzurechnen. Auf der einen Seite aller Berechnungen steht immer die voraussichtliche Miete, die pro Monat zu bezahlen ist. Hier reicht es, die Kaltmiete anzusetzen, denn Nebenkosten sind auch in einer eigenen Wohnung zu bezahlen. Wer noch gar keine Ahnung hat, wie hoch die Mieten in einem bestimmten Berliner Stadtteil sind, kann ein Portal besuchen, auf dem man Immobilien mieten kann. Hier finden sich immer Angebote, die eine ungefähre Übersicht über Größe und Mietpreis im direkten Verhältnis aufzeigen. Eine ähnlich geschnittene Wohnung zu finden, die zum Verkauf steht, ist dann die zweite Aufgabe. Für die Kalkulation der Finanzierung muss man natürlich wissen, wie viel Eigenkapital zur Verfügung steht und welche Mittel zum Beispiel aus Bausparguthaben beziehungsweise Bauspardarlehen benutzt werden kann. Immerhin sind diese Varianten der Baufinanzierung immer noch die beliebtesten in Deutschland.

Nun besteht eine Übersicht über Soll und Haben, denn die zum Kaufpreis fehlende Summe muss finanziert werden. Hierzu kann sich jeder Interessent Angebote der verschiedensten Banken einholen lassen. Der beste Vergleich ist vorzunehmen, wenn jedes Angebot über die gleiche Summe und Laufzeit des Kredits eingeholt wird. Angebote können aber auch unverbindlich über das Internet eingeholt werden: Es schadet nicht, neben der Hausbank zum Beispiel auch über die Modalitäten, zum Beispiel von www.baufi24.de und anderen Anbietern, Bescheid zu wissen. Zinssatz, Zusatzkosten und alle weiteren Modalitäten sind zu prüfen, bevor man sich für einen Kredit entscheidet, den man zurückzuzahlen auch in der Lage ist. Es ist hierbei immer besser, die Raten zu Lasten der Laufzeit ein wenig niedriger zu wählen. Immerhin kann es in den Jahren der Rückfinanzierung zu Krankheit, Arbeitslosigkeit oder anderen Einkommensengpässen kommen, die eine hohe Rate dann zusätzlich komplizieren. Eine Finanzierung in Höhe der Miete, die ohnehin zu bezahlen wäre, ist aber durchaus angemessen.

Raten statt Miete für die Immobilie: Irgendwann wird sie zum Eigentum

Die Entscheidung zwischen Kauf und Miete wird sich nicht in einigen Stunden oder Tagen fällen lassen. Die gesamte Überlegung steht aber unter einer Aussage, die sich kaum widerlegen lässt. Die Miete ist ja ohnehin zu bezahlen – davon hat der Mieter aber nichts. Den etwa gleichen Betrag zur Refinanzierung eines Kredits zu bezahlen, ist im monatlichen Finanzplan nichts anderes, als die Miete – nur dass die Zahlungen zugunsten eines späteren Eigentums geleistet werden – zwar mit Zinsen, aber immerhin unter den Gesichtspunkten der Mietersparnis im Alter oder einer zusätzlichen Altersversorgung nicht unklug. Wer also sein Leben in Berlin längerfristig plant oder sich auch aus der Ferne eine Vermietung der im Moment selbst genutzten Wohnung vorstellen kann, und zugleich eine Finanzierung auf die Beine stellen kann, handelt klug, wenn er kauft, statt mietet. Hilfen zur Vorbereitung der Baufinanzierung gibt es im Internet, zum Beispiel auf www.focus.de. Durch die hier erhältlichen Hilfsmittel ist es möglich, den in Anbetracht der Einkünfte maximalen Kaufpreis für eine Immobilie auszurechnen, aber zum Beispiel auch eine Rate inklusive Zins zu ermitteln, die „zu schaffen“ ist.

Schöne Ferienwohnungen auf Rügen

Posted by Redakteur in Ferienobjekte on August 8th, 2011 |  Comments Off

Urlaub auf Rügen ist wieder modern, spannend und auch für junge Menschen sehr anziehend geworden. Angesichts steigender Flugpreise und auch einer gewissen Übersättigung mit Angeboten an Fernreisen gewinnen die deutschen Reiseziele für die Bundesbürger wieder deutlich an Attraktivität. Eine Zeitlang war es wenig spektakulär und interessant, ein deutsches Reiseziel zu buchen; das hat sich aber wieder geändert. Neben einigen anderen Zielen in deutschen Gefilden ist auch die Ostseeregion wieder sehr beliebt. Nicht nur die Deutschen selbst, sondern auch die Gäste aus dem umliegenden Europa finden sich beispielsweise auf der Insel Rügen ein, um hier schöne Tage mit einem ausgefüllten Programm an Unterhaltung und Ruhe in idealer Kombination zu verbringen. Nicht mehr nur die würzige Meeresluft und die tollen Strände ziehen die Menschen an die Ostsee; hier hat sich in Sachen Tourismus vieles verändert – sehr zum Positiven.

Rügen: Familienurlaub mit Spaßgarantie

Schöne Natur ist nur ein Aspekt, der für den Urlaub auf Rügen spricht. Die Angebote sind aber schon in dieser Richtung mehr als üppig. Von jeder der 300 Ferienwohnungen, die es alleine auf der Insel gibt, ist jegliches Naturschauspiel schnell erreicht: Felsige Klippen, tolle Strände, einsame Wanderwege und stille Fleckchen, nahe der Ostsee sorgen für die schönsten Impressionen, die man aus einem Urlaub mit nach Hause nehmen kann. Natürlich kann der Urlaub auch einen Schwerpunkt haben, wie etwa das Baden, das Angeln oder Wassersport. Dabei spielt es keine Rolle, an welcher Küste auf Rügen der Urlaub gebucht wird. An der östlichen Grenze der Insel liegen neben dem Ostseebad Binz auch die Ortschaften Göhren, Sellin und Baabe – traumhafte Orte für einen Urlaub, selbst wenn mehrere Generationen in einer Gruppe reisen. Hier ist für jeden etwas geboten, ohne jedoch direkt an den Ort gebunden zu sein. Ein Fahrradausflug quer über das Eiland, Wanderungen oder Abenteuer auf Spielplätzen, in kinderfreundlichen Badeeinrichtungen oder Wassersport in vielen Variationen: Einschränkungen gibt es auf Rügen nicht.

Ferienwohnungen für Angler

Gerade Angler sind in der Wahl ihrer Ferienimmobilien immer etwas heikel. Sie wollen in ihrer Freiheit, zu jeder Tages- und Nachtzeit angeln gehen zu können, nicht beschnitten werden. Ein Frühstücksbuffet oder ein festes Abendessen im Hotel kommt hier absolut nicht gelegen. Eine Ferienwohnung, in der auch frisch gefangener Fisch sofort auf den Tisch gebracht werden kann, bietet sich hier an. Wer keine Connections hat, über die er eine entsprechende Ferienwohnung oder vielleicht sogar ein Ferienhaus buchen kann, nutzt am besten das Internet, wo auf manchem Immobilienportal auch Ferienobjekte gefunden werden können. Immerhin zählt die deutsche Ostseeküste und damit auch die Insel Rügen zu den beliebtesten und am meisten von Erfolg gekrönten Angelgebieten in Europa. Hier kann vom Strand aus, aber auch von einem gemieteten Boot – ja selbst von der eigenen Yacht aus, für die es geeignete Anlegestellen gibt – gefischt werden, wie es das Anglerherz begehrt. Besonders beliebte Einzeldisziplinen sind das Boddenfischen, das Brandungsangeln und natürlich die Hochseefischerei, für die es auch begleitete Touren erfahrener Einheimischer gibt.

Ferienhäuser und Ferienwohnungen für besondere Ansprüche

In manchen Situationen braucht es eine spezielle Unterkunft, um einen Urlaub überhaupt realisieren zu können. So können zum Beispiel Schwangere meist nicht fliegen, sollten kleine Babys nicht unbedingt in tropische Regionen auf dieser Erde mitgenommen werden. Ein Urlaub einer großen Reisegruppe erfordert vielleicht ein sehr großes Ferienhaus – immerhin wollen die Großeltern, die Eltern und die Kinder in einem Haus wohnen, dabei aber unterschiedliche Abenteuer von ihrem Urlaubsmittelpunkt ausgehend erleben. Letztendlich ist auch der Urlaub mit einem Haustier, allen voran natürlich mit einem Hund, ein Problem, das nicht in jeder Ferienwohnung oder in jedem Ferienhaus realisierbar ist. Rügen ist übrigens auch im Frühjahr und im Herbst, nicht nur zur Hauptsaison, ein lohnendes Ziel, egal, zu welchen sportlichen oder anderen Aktivitäten sich der Gast mit seiner Begleitung berufen fühlt. Das Herz eines jeden Urlaubs auf Rügen ist jedoch eine attraktive Unterkunft – die es in absolut jeder Preisklasse, Größe und Ausstattung gibt

Steuerliche Aspekte für Immobilienbesitzer

Posted by admin in Immobilien Finanzierung on August 5th, 2011 |  Comments Off

Nicht nur Banken werben für den Immobilienbesitz mit dem Versprechen steuerlicher Vorteile für die Besitzer von Eigenheim und Mietobjekt. Doch wo genau diese Vorteile letztendlich liegen, weiß kaum jemand, der sich nicht ausdrücklich mit dieser Materie schon einmal befasst hat. Der Haken an der Sache mit dem Immobilienbesitz – durch Neubau oder Kauf entsprechender Objekte – ist der Anschaffungspreis, der sich aus Eigenkapital und Finanzierung zu einer ansehnlichen Summe addiert. Bis hier ein steuerlicher Vorteil als Positivum zu sehen sein kann, müssen einige Raten samt Zinsen an die Bank zurückbezahlt werden. Andererseits sind die Schulden, die noch auf dem Haus und seinem Besitzer lasten, schon wieder eine Erleichterung bei der Steuererklärung. Wie genau dies alles zusammenhängt, bespricht jeder, der im Sinn hat, Häuslebauer oder Hauskäufer zu werden, mit einem Steuerberater. Kontakt zu einer Berliner Steuerberatung knüpfen Interessenten beispielsweise auf www.kanzlei-kirchberger.de.

Für berufstätige Immobilienbesitzer ist es nicht unbedingt leicht, die Steuererklärung selbst anzufertigen. Hier gibt es viel zu viele Aspekte, die berücksichtigt werden müssen. Rein theoretisch wäre durch das Elsterprogramm (https://www.elster.de/elfo_down1.php) das Ausfüllen der Erklärung samt Übermittlung an das Finanzamt kein Problem – doch am Wissensstand bezüglich Steuerrechts hapert es dann doch meistens. Arbeitstechnisch sind dies alle Fragen rund um das Arbeitsverhältnis, beginnend bei der Arbeitskleidung, reichend über einen zeitweiligen Home Office Arbeitsplatz und die anteiligen Internetgebühren, bis hin zu Fahrtkosten und sonstigen Werbungskosten. In Bezug auf die eigene Immobilie wird die Sache dann noch komplizierter. Was wurde am Haus repariert und renoviert und was davon ist steuerlich relevant? Ist auch nur eine Wohnung in der Immobilie vermietet, steigert sich das Fachwissen, das zu einer für den Steuerzahler günstigen Steuererklärung verhilft, schon beinahe ins Unermessliche.

Das Thema Werbungskosten bei Immobilien

Werbungskosten sind im Allgemeinen diejenigen Ausgaben, die man als Immobilienbesitzer tätigen muss, um das Objekt instand zu halten oder zu beschaffen. Die finanziellen Mittel für den Hausbau oder Hauskauf fallen also in den Bereich der steuerlich relevanten Werbungskosten. Auch Ausgaben für den Erhalt des Wertes sind unter bestimmten Umständen steuerlich absetzbar, natürlich nur durch entsprechende Nachweise, wie die Quittungen über Materialkauf und Rechnungen von Handwerkern, belegt. Sehr günstig ist die Rechnung für den Immobilienbesitzer, der zumindest einen Teil der Immobilie vermietet hat, wenn die Werbungskosten die Mieteinnahmen übersteigen. Hier kommt es zu dem Phänomen, dass mehr für die Instandhaltung und damit Werterhaltung der Immobilie aufgebracht werden musste, als Einnahmen damit auf das Konto gebracht werden konnten.  Dabei sind den Werbungskosten zusätzlich auch die Zinsen aus laufenden Krediten, den finanzierungsbedingten Nebenkosten und andere Faktoren zuzurechnen. Kapitalanleger, die sich für die Geldanlage in Immobilien interessieren, können sich einmal die Seite www.noor.de ansehen - eine Immobilie ist nämlich nicht nur aus steuerlichen Gründen eine interessante Anlageform.

Abschreibungen bei Immobilien

Ein zweiter steuerlich relevanter Punkt in Bezug auf Immobilienbesitz sind Abschreibungen. Der Begriff bezeichnet die Wertminderung, egal ob planmäßig oder außerplanmäßig, von Vermögensgegenständen. Man unterscheidet zwischen betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Absetzbarkeit von Vermögenswerten. Steuerrechtlich interessant ist der „Absetzung für Abnutzung“, kurz AfA, genannte Wertverlust. Die Höhe der Abschreibungen variiert dabei je nach Investitionssumme. Auch die Abschreibungsdauer ist unterschiedlich. Sie hängt in erster Linie von der Höhe der Summe ab, die abgeschrieben werden soll, bei Immobilienbesitzern auch vom Baujahr des betreffenden Gebäudes.

Abschreibungsursachen

Wertverluste an Immobilien und deren Inventar sind in erster Linie verbrauchsbedingt. Vor allem Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens fallen unter diesen Punkt. Aber auch Wertminderungen, die aufgrund technischer Fortschritte entstehen, sind relevant. Dies ist zum Beispiel beim Einbau von Elektronik der Fall. Auch witterungsbedingter Verfall kann eine Möglichkeit zur Abschreibung bieten. Starke Stürme nehmen immer mehr zu, und zwar nicht nur in den Tropen, wie die Süddeutsche Zeitung schon vor einigen Jahren schrieb, sondern auch in Mitteleuropa. Deshalb besteht die Gefahr, Dachreparaturen häufiger ausführen lassen zu müssen. Auch diese Kosten können unter Umständen steuerlich geltend gemacht werden.

Abschreibungen für Alt- und Neubauten

Das Finanzamt unterscheidet bei der Absetzbarkeit von Immobilien zwischen Alt- und Neubauten. Wer eine gebrauchte Immobilie kauft, die nach dem 31. Dezember 1942 erbaut worden ist, kann das Haus linear abschreiben. Zwei Prozent der Anschaffungskosten können dann maximal fünfzig Jahre lang abgesetzt werden. Zu beachten ist allerdings, dass Grundstückskosten nicht absetzbar sind. Ist das Gebäude vor dem oben genannten Stichtag errichtet worden, dürfen 2,5 Prozent über einen Zeitraum von vierzig Jahren abgesetzt werden.

Die Regeln für die Abschreibung bei Neubauten sind etwas komplizierter. Die Abschreibungsdauer beträgt hier fünfzig Jahre. Abgeschrieben werden können im Jahr der Fertigstellung der Immobilie sowie in den neun folgenden Jahren jeweils vier Prozent der Kosten des Gebäudes. In den darauf folgenden acht Jahren reduziert sich die Abschreibungssumme auf jeweils 2,5 Prozent. Die verbleibenden 32 Jahre schlagen schließlich mit jeweils 1,25 Prozent zu Buche. Auch hier gilt, dass die Grundstückskosten von der Abschreibung ausgenommen sind.

Kapitalanleger für Immobilien sind in Hamburg goldrichtig

Posted by Redakteur in Kapitalanleger on Juli 27th, 2011 |  Comments Off

Nach Berlin ist Hamburg die zweitgrößte Stadt der Bundesrepublik Deutschland. Dementsprechend ist im Stadtgebiet immer etwas los – nicht nur in Bezug auf Kultur, Nachtleben und Politik, sondern auch auf dem Immobilienmarkt. Da hier insgesamt 17 Hochschulen ihre Tore für die Studenten aus Deutschland und der ganzen Welt öffnen, ist alleine auf dem Markt für Studenten-Mietwohnungen und WG taugliche Räumlichkeiten auch für Investoren und Kapitalanleger einiges geboten. In der „Stadt Hamburg an der Elbe Auen“ lohnt sich also ein Blick auf die Immobilien Metropolregion Hamburg, wenn zum Beispiel über die Suchmaschine einige Vorabinformationen gesammelt werden sollen. Kapitalanlage in Sachen Immobilien ist nicht ungewöhnlich. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Das Geld ist in einem sicheren Wert angelegt, der – im Vergleich zu anderen Anlageformen – relativ risikofrei und stabil ist und bleibt. Dazu gehört es natürlich, sich über die Rendite im Klaren zu sein und niemals eine Katze im Sack zu kaufen. Eine Wohnanlage, die in einem unbeliebten Viertel oder weit abgelegen gebaut wurde, ist für Mieter ziemlich uninteressant. Hier könnte es zu Leerlauf in den Mietzahlungen kommen, wodurch die Rendite stark reduziert wird und im Falle einer auf diese Mieteinnahmen aufgebaute Refinanzierung eines Kredits einiges im Argen liegen könnte.

Warum ist Hamburgs Immobilienmarkt so interessant?

Immobilien in einer belebten, interessanten Stadt sind für Anleger deutlich interessanter, weil einfach Menschen gerne hier leben und dementsprechender Bedarf an Wohnungen vorhanden ist. Stimmen Bildungsangebot, Arbeitsmarktsituation und die kulturelle und anderweitige Infrastruktur, wird es niemals schwer sein, Mieter für Wohnungen und Häuser – oder auch Pächter für gewerbliche Immobilien – zu finden. Schon ein Blick auf www.hamburg.de reicht aus, um zu erkennen, dass die Metropolregion rund um die Hansestadt Hamburg vieles zu bieten hat. Weltbekannt ist der Fischmarkt, der meistens das erste Ziel der Touristen in der Elbestadt ist, aber auch von den Einheimischen gerne besucht wird. Weiterhin besteht ein exzellentes Angebot an Musicals, Theater und Konzerten – viele Reiseveranstalter kombinieren Kurzreisen zum legendären Hafen mit derartigen Events. Kaum jemand wird auch die Reeperbahn verpassen, weder in der Nacht um halb eins oder tagsüber, allerdings hier nicht mit diesem berühmten Flair.

All diese schönen Dinge, begleitet vom urtümlichen Charme der Hansestadt, machen Hamburg interessanter, als manch andere Region in Deutschland. Kein Wunder, dass also in Hotelprojekte investiert wird und Bauherren und Projektentwickler immer auf der Suche nach solventen Investoren für den Hamburger Wohnungsbau sind.

Hamburgs Immobilien nach der Finanzkrise

Eine Stagnation auf dem allgemeinen Immobilienmarkt war selbstverständlich auch in Hamburg zu beklagen, als das Schicksal der Finanz- und Bankenkrise Deutschland ereilte. Einige Bauvorhaben wurden auf Eis gelegt, bis sich die Wogen wieder gelegt hatten – heute ist hier wieder Schwung und Bewegung festzustellen. Nicht nur die Vorhaben aus Zeiten direkt vor der Krise werden nun wieder vorangetrieben, sondern auch neue Projekte angepackt – mit Motivation und entsprechendem Zuspruch derer, die nun wieder aktiv ihr Geld vermehren wollen – frei von der Angst, durch die Krise alles zu verlieren. Viele direkt mit der Immobilienbranche verbundene Fachleute sehen den Markt heute wieder durchaus positiv, wie ein Bericht über eine Studie auf www.welt.de ganz offensichtlich beschreibt. Auch außerhalb Hamburgs finden sich Kapitalanleger, die an Objekten in der Hansestadt Interesse zeigen beziehungsweise schon in Projekte involviert sind. Natürlich hängt diese positive Entwicklung sehr eng mit der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland zusammen. Sinkende Arbeitslosenzahlen, eine ansteigende Konjunktur und andere Faktoren haben sehr guten Einfluss auf die Investitionen, die getätigt werden. Es bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklung auch in Zukunft anhalten kann und nicht erneut eine Krise droht, die die Lage ins Wanken bringt.

Wissens-Grundlagen für Immobilien Kapitalanleger

Kapitalanleger im Immobilienbereich wird man nicht über Nacht. Hier gibt es einiges an Wissen, das man sich zunächst aneignen sollte, bevor man sein Geld in die Hand nimmt. Immer im Mittelpunkt vom Investment steht die Rendite, die sich aus Höhe der Kosten, den Einnahmen, der Vermietbarkeit und anderen Faktoren ergibt. Steuerliche Vorteile winken natürlich in jedem Fall, jedoch unterscheiden sich hier die Erwartungen für den Einzelnen. Eine gewisse Abhängigkeit von zuverlässigen Mietern, die pünktlich zahlen, das Eigentum schonen und mit denen es nicht zu langwierigen Zwangsräumungen nach Mietausfällen kommt, ist nicht zu verleugnen.

Angepasste Mieten sorgen für regelmäßige Zahlungen und wenig Mietausfall, weil die Interessenten eine zu hohe Miete nicht aufbringen können beziehungsweise wollen. Gerade bei einer finanzierten Investition zur Kapitalvermehrung ist die Regelmäßigkeit des Geldeingangs sehr wichtig. Eine Entscheidung, in welchem Rahmen man als Investor tätig sein will, ist zu treffen: Eventuell reduziert sich die Rendite durch Verwaltungskosten, wodurch eine größere Anlage eventuell schon wieder uninteressant wird. Im Internet finden sich zahlreiche Seiten, auf denen Hilfestellung, zum Beispiel beim Berechnen der Rendite mit allen wichtigen Faktoren, für Neueinsteiger auf dem Immobilien Kapitalmarkt geleistet wird.

Der neuste Trend - Immobilien für Kapitalanleger

Posted by Redakteur in Kapitalanleger on Juli 21st, 2011 |  Comments Off

Wohin mit dem Geld? Diese Frage stellen sich viele Menschen, die in der heutigen Zeit etwas auf der hohen Kante liegen haben. Festgeld, Sparbuch: All das wirft wenig Zinsen ab. Aktien und andere Geldanlagen sind nicht unbedingt als stabil und sicher zu empfinden; zudem ist man als Laie auf teure Berater angewiesen oder sich selbst überlassen. Dazu gibt es keine Gewähr, dass sich das angelegte Geld wirklich vermehrt. Eine Zeitlang aus der Mode gekommen, heute aber durchaus wieder voll im Trend liegen Immobilien als Kapitalanlage. Hier ergeben sich einige Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind.

Eine Immobilie als Geldanlage ist eine über Generationen stabile Anlage, ein sicherer Besitz. Das von den Eltern geerbte Haus schafft bei einer jungen Familie finanzielle Sicherheit, ganz gleich, ob die Immobilie selbst bezogen oder vermietet wird. Daraus ergibt sich also für jeden Immobilienbesitzer eine Kapitalanlage mit hoher Rendite. Diese Rendite kann auch einfach nur aus eingesparter Miete zustande kommen – über Jahrzehnte sind das viele Zehntausend Euro, die anderweitig Verwendung finden können. Längst bekannt ist das Argument der Altersvorsorge – ein weiterer Grund, sich auf dem Immobilienmarkt umzusehen, selbst zu bauen oder zu kaufen. Im Alter nicht mit hoher Miete belastet zu sein, hat seine Vorteile – vor allem bei der aktuellen Situation in Sachen Rente. Kaum eine andere Geldanlagemöglichkeit ist so wenig von der Inflation betroffen, wie Immobilienbesitz – auch das ein schlagendes Argument für den Besitz eigener Immobilien. Weiterhin kann eine zusätzlich zur selbst genutzten Immobilie ein Zusatzeinkommen – in größerem Rahmen sogar den Lebensunterhalt – sichern. Überall steigen die Mieten; wer jetzt in Immobilien investiert, wird sicher keinen Schaden daraus nehmen. Gerade jetzt im Moment ist das Thema Baugeld noch sehr interessant: Günstig zu Eigentum zu kommen, ist vielleicht aber schon in wenigen Jahren nicht mehr so einfach, wie heute noch. Kaum noch zu erwähnen ist die Tatsache, dass Immobilienbesitz auch mit Steuervorteilen verbunden ist. Betriebsausgaben und Werbekosten sind nur zwei Aspekte, die hier zu nennen sind.

Immobilienbesitz: Finanzieren ist möglich

Immobilien können auch finanziert werden. Sicher mag es auf den ersten Blick waghalsig erscheinen, wenn sich jemand für den Kauf oder den Bau einer Immobilie hoch verschuldet. Oft beginnt der Einstig in die Welt der  Immobilienbesitzer schon recht zeitig nach Beendigung der Schule. Junge Menschen, die eine Ausbildung beginnen, tun gut daran, auch recht kleine Beträge anzusparen. Das Zauberwort heißt Bausparvertrag – immer noch. Fördermittel vom Staat, die Sparraten, die mit steigendem Einkommen ansteigen: All das und die Zinsen ergeben eine Summe X, mit der schon etwas anzufangen ist. Im Rahmen der Immobilien Finanzierung kann dieses Guthaben auch in ein Bauspardarlehen umgewandelt werden.

Die Finanzierung setzt aber natürlich stets eine Sicherheit voraus, die nicht alleine durch das Bausparguthaben abgedeckt sein dürfte. Gerade, wenn der Immobilienhandel als Kapitalanlage gesehen wird und es sich nicht um ein Haus zur eigenen Nutzung handelt, sind daher Sicherheiten und Finanzierungsvergleiche sehr wichtig. Als Investitionsmöglichkeiten bieten sich hier – nur als Beispiele – Studentenwohnungen oder Ferienobjekte an, natürlich aber auch Einkäufe in Anlagen zum betreuten Wohnen, in Mietobjekte oder einfach einige Häuser, die nach und nach zur Weitervermietung angeschafft werden. Auch in gewerbliche Immobilien kann – als reiner Eigentümer ohne zwingende eigene Geschäftstätigkeit – Geld gesteckt werden. Einnahmen erfolgen hier aus Pachten, die die Nutzer bezahlen.

Beratung und Geschick bei der Geldanlage in Immobilien

Gerade in Westdeutschland bemerkt man einen Aufwind in der Immobilienbranche, wie www.focus.de berichtet. Das bedeutet nun nicht, dass jeder, der etwas Geld übrig hat, verzweifelt nach einer schnellen Investitionsmöglichkeit suchen sollte. Es ist auch in der jetzigen Situation nicht zu umgehen, sich eingehend beraten zu lassen oder selbst nach Konditionen, Rendite oder anderen Kriterien, die für die Investition sprechen, zu forschen. Vor allem gegen Ende des 20. Jahrhunderts – vor etwa 15 Jahren – war eine Flaute auf dem Immobilienmarkt nicht zu übersehen. Nun aber ist wieder positive Stimmung festzustellen. Ein Indiz für die Belebung auf dem Immobilienmarkt ist die im Vergleich zu den Kaufpreisen deutlicher gestiegene Miete: Wer kauft, verdient durch die wachsende Miete mehr, als noch vor dieser Zeit. Allerdings ist eine Beratung nicht unangebracht, denn nur auf ein Bauchgefühl zu hören und vielleicht aus Unwissenheit in ein renditearmes oder gar völlig unrentables Objekt zu investieren, lässt das Kapital schwinden – aus dem Besitz einer nicht vermietbaren Immobilie wieder ohne Verluste herauszukommen, ist sehr schwer, wenn nicht unmöglich. Wer dann noch finanziert hat und die Mieteinnahmen eigentlich zur Refinanzierung verwenden wollte, ist nahe am Abgrund der Schuldenfalle. Ein Teufelskreis: Die Schulden für die Baufinanzierung sind zu tilgen, aber Einnahmen bleiben aus. Wer nun weder verkaufen noch vermieten kann, muss aus anderen Quellen Geld in das Objekt stecken – oder die Zwangsversteigerung ist das Damoklesschwert. Deshalb sollte schon vor der Planung der Baufinanzierung nach günstigen Angeboten gesucht werden, was durch Vergleiche auf Internetportalen (siehe www.tarifeguide.com) aber heute einfach und komfortabel möglich ist. Sich mehrere Finanzierungsvarianten aufzeigen zu lassen, mit Bedacht die richtigen Objekte aussuchen und sich seiner Ziele – hohe Rendite, eine sichere Altersvorsorge oder anderes – bewusst sein, ist der beste Weg, um dann nach seinen Möglichkeiten Immobilienbesitz als Kapitalanlage zu verwirklichen.